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rik August/September 2020

Die rik (steht für Raus in Köln) erscheint seit April 1985.

14 KULTUR FOTO: ADEY

14 KULTUR FOTO: ADEY FOTO: STEPHANE GIZARD BOYS! BOYS! BOYS! Eine faszinierende Fotografie Sammlung, die sich dem Thema Erotik auf ungewöhnliche Weise nähert, ist aktuell bei teNeues und MENDO erschienen. FOTO: TYLER UDALL Was als ein Versuch begann, den Fokus auf den exquisit fotografierten Körper zu lenken, gipfelt darin, den erotischen Körper so realistisch wie nur irgend möglich widerzuspiegeln und nicht nur eine Interpretation dessen, was der Mensch sehen möchte. Die Auswahl der Bilder zeigt diesen Aspekt in all seiner Diversität. Provokante Aufnahmen wechseln sich ab mit Bildern von ausgesprochener Zärtlichkeit und offener Sexualität. Was sie gemeinsam haben, ist, dass sie auf ihre Art alle Kunstwerke sind. Ob raffiniert oder realistisch, gestellt oder uninszeniert, modern oder retro – mit dieser Bildauswahl wird eine ganz eigene Sicht auf die Erotik des Körpers im 21. Jahrhundert gezeigt. Ghislain Pascal, einer der Mitbegründer der bekannten Londoner „Little Black Gallery“ hat für dieses Projekt hat er eine Sammlung von LGBTQ+ Fotografien aus über 20 Ländern kuratiert, um sie unter dem Stichwort „Contemporary queer and fine Art“ von zu feiern. www.teneues.com

Beethovens verschollenes Werk Das GOP Varieté-Theater Bonn nimmt seinen Spielbetrieb wieder auf und wird mit der Show „Beethovens verschollenes Werk“ eine Weltpremiere feiern. Die Zirkusgeschichte wird vom 17. Juli bis zum 1. November im GOP Bonn zu sehen sein. Über das Leben des großen und genialen Komponisten Ludwig van Beethoven weiß man viel, aber längst nicht alles. Ein geheimer Briefwechsel zwischen Beethoven und Dichterfürst Goethe anlässlich einer neuen Oper wäre sicherlich für immer unentdeckt geblieben, wäre er nicht per Zufalle gefunden worden. Die Oper erzählt die Geschichte eines reichen, aber traurigen Königssohnes, der eine mutige, aber sehr arme Zirkusartistin liebt und durch sie erfährt, was das Leben wirklich bedeutsam macht. Dem sensationellen Sujet nahm sich Varieté-Regie-König Markus Pabst nach seinem Fund natürlich sofort an und begann eine glamouröse Produktion zu dessen Ehren zu entwickeln. Ob das so stimmt? Lassen wir es dahingestellt sein. Denn in der Welt von Show und allerbester Unterhaltung, von Musik und Artistik, ist jederzeit alles möglich. Und nur die kunstvolle Vermischung von Realität und Fiktion öffnet neue Türen, ermöglicht erfrischende Denkweisen und macht vor allem eins: Spaß! www.variete.de Philharmonie feiert FELIX! Festival »FELIX!« ist der vielversprechende Name des Kölner Festivals für die historische Aufführungspraxis. Was verbirgt sich dahinter? Unter anderem in der Kölner Philharmonie widmen sich zahlreiche international renommierte Künstlerinnen und Künstler der Musik längst vergangener Zeiten. Auf originalen Instrumenten und mit dem Wissen über die damalige Spielpraxis bringen sie den Klang der Vergangenheit in die Gegenwart und machen ihn in Verbindung mit zeitgenössischen Kompositionen und immersiven Klanggestaltungen zukunftsfähig. Dabei widmen sie sich nicht nur der Musik des Barock, sondern gehen auch auf weite Reisen bis in die türkische, arabische und indische Musikkultur. Am 29. August findet mit »FELIX! urban« ein ganzer Tag Musik bei freiem Eintritt unter anderem mit dem Bassisten Florentin Ginot statt. Die junge Musikszene legt hier in ihren Konzerten einen eigensinnigen Fokus auf die Herangehensweise an Alte Musik. Finden Sie Ihren passenden Partner über Jetzt parshippen

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blu, hinnerk, gab, rik, Leo – die Magazine der blu Mediengruppe erscheinen monatlich in den Metropolen Deutschlands. Die nationale Reichweite der Magazine ermöglicht den reisefreudigen Lesern Zugriff auf alle Informationen immer und überall. Themenschwerpunkte sind neben der regionalen queeren Szene, Kultur, Wellness, Design, Mode und Reise. Unsere Titel sind mit der lokalen Community jahrzehntelang gewachsen und eng verbunden, was durch Medienpartnerschaften mit den CSD-Paraden in Hamburg, Berlin, München und Frankfurt sowie zahlreiche Kooperationen, wie der Christmas Avenue in Köln, seinen Ausdruck findet.