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rik April/Mai 2019

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16 KULTUR FlicFlac mit

16 KULTUR FlicFlac mit PUNXXX Zurück in der Wahlheimat: Alexander Sellin freut sich zusammen mit seinem Mann Lucas Düsseldorf neu zu entdecken. Denn sie kommen mit Flic Flac und dessen neuer Show Punxxx vom 18. – 28. April 2019 auf die Rheinwiesen. Das schwarz-gelbe Chapiteau und seine rollende Umgebung sind für die beiden Arbeitsplatz und Wohnort zugleich. Sie haben ihren Traum wahr gemacht. Gemeinsam reisen sie mit ihrem Wohnwagen von Stadt zu Stadt; engagieren sich mit Leidenschaft in ihren unterschiedlichen Berufen. Lucas ist stellvertretender Leiter der Circus- Gastronomie, Alex kreiert das ausgefallene Design der Werbematerialien des bekannten Akrobatik-Eventunternehmens. Darüber hinaus gehören Online Marketing und Bereiche des Ticketings zu seinen Aufgaben. Lucas hängte bereits vor knapp sechs Jahren seinen Job in der Pharmaindustrie an den Nagel und machte sein Hobby zum Beruf. Als Kartenabreißer begann er beim Zirkus. Er fing endgültig Feuer und blieb bei Flic Flac. „Die Atmosphäre und die Menschen passten einfach.“ Alexander arbeitete in Düsseldorf in der IT-Branche, als er im April 2016 Lucas über eine Dating-App kennenlernte. Es funkte nicht nur zwischen beiden, auch der Informatiker verliebte sich die besondere Welt im und um das schwarzgelbe Flic Flac Zelt. Gemeinsam sind sie nun immer unterwegs, haben ihr Zuhause dennoch dabei. „Die Enge war eine gute Probe für unsere Partnerschaft“, betonen beide. Im Juni 2017 haben sich die beiden getraut – auf der Bühne von Flic Flac in Bochum. In Düsseldorf wollen sie nicht nur ihr erstes Date vor drei Jahren feiern, sondern auch die neue Flic Flac Show. Lucas und Alexander freuen sich auf „Punxxx – 30 Jahre nicht irgendein Circus. www.flicflac.de KEIN DACH SCHICKES AUTO! ABER EIN ÜBERM KOPF, MINI Cooper Cabrio 49,–/ / Tag 49, 100 km frei Eine Werbung der STARCAR GmbH, Verwaltung Süderstr. 282, 20537 HH Das neue MINI Cooper Cabrio bei STARCAR günstig mieten: 0180/ 55 44 555 * *(0,14 €/Min. aus dem Festnetz; max. 0,42 €/Min. aus den Mobilfunknetzen)

Acht Brücken Festival Zum neunten Mal stellt ACHT BRÜCKEN vom 30. April bis 11. Mai 2019 die Musik von heute in den Fokus des Geschehens. Intensiver denn je bringt das Festival unter dem Titel »GroßstadtPolyphonie« die Musik aus dem Konzertsaal in den städtischen Raum und stellt die tradierte Ordnung von Bühne, Darsteller, Klangquelle und Publikum auf den Prüfstand. Ob in einer Skaterhalle, einem U-Bahnhof, einer Lagerstätte für Hochwasserschutzelemente oder als bewegtes Klangspektakel auf dem Schiff: Der Zuhörer darf die Sinne schärfen für Konzerterfahrungen weit über das reine Hören hinaus. Neben zahlreichen Uraufführungen wird auf den Bühnen von ACHT BRÜCKEN 2019 auch eine Vielzahl von Werken des 1945 in Athen geborenen, griechisch-französischen Komponisten Georges Aperghis aufgeführt. Narration und Rezitation sind Kernbegriffe seiner Ästhetik. Das gilt nicht allein für seine Musiktheaterwerke oder Vokalkompositionen; auch die reinen Instrumentalstücke erweisen sich als rhetorische Organismen, die vom Solo bis zum großbesetzten Orchester reichen. Seine Stücke singen ein Klangidiom von erstaunlich rhetorischer Kraft. Hinzu kommen überraschende dramaturgische Ideen, Brüche, Sprünge und Kontinuitäten, die seiner Musik Narratives verleihen, mit Humor und Witz, jedoch stets auch mit dem von sich selbst eingeforderten Ernst. Denn die Musik des Georges Aperghis handelt vom Menschen – für den Menschen. AUSSTELLUNG David Hockney im Museum Ludwig Die Illustrations for Fourteen Poems by C.P. Cavafy stammen aus einer frühen, für seine Entwicklung zentralen Schaffensphase von David Hockney. Das Werk führt drei Motive von Hockneys Kunst zusammen: das Interesse für die Ausdrucksmöglichkeiten der Druckgrafik, die Frage nach dem Verhältnis von Literatur und bildender Kunst und die betont selbstverständliche Darstellung von Homosexualität in einer heterosexuell dominierten Gesellschaft. Gerade diese Selbstverständlichkeit wird in Scotts Kurzfilm Love‘s Presentation (1966), der die Entstehung des Zyklus begleitet, noch unterstrichen. Der Film zeigt den Künstler als Handwerker und geht auf die homoerotischen Sujets, die er im Bild ausführlich dokumentiert, mit keinem Wort ein: nicht, weil er sie tabuisiert, sondern weil er – wie Hockneys Werk selbst – einen Zustand vorwegnimmt, in dem die Unterdrückung überwunden und das Tabu längst vergessen ist. Highlights eines Bühnenlebens Sein Markenzeichen ist das Menjou-Bärtchen – und es verrät: Das Bühnenwerk von Robert Kreis steht ganz im Zeichen der goldenen Zwanziger und der Weimarer Kunst. Anfang der 80er Jahre kam der niederländische Kabarettist nach Deutschland und erklärte es zu seinem Ziel, das Kulturgut jüdischer Künstler wieder auf die Bühnen zu bringen, zurück ins Scheinwerferlicht! Seinen Fußspuren folgten viele andere, darunter Darsteller wie Max Raabe und Henry de Winter. Am 10. Mai dieses Jahres wird Robert Kreis 70 Jahre alt – in seinem Programm HIGHLIGHTS erinnert der Entertainer an seine Anfänge auf der Bühne, lässt mit Wortwitz und Selbstironie die Jahre Revue passieren und präsentiert seine allerliebsten Chansons. www.robert-kreis.com

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