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hinnerk Oktober/November 2019

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DIVERSITY Coca-Cola

DIVERSITY Coca-Cola zeigt Flagge für Offenheit, Akzeptanz und Vielfalt 2016 ist die Regenbogenflagge erstmals an der deutschen Firmenzentrale in Berlin gehisst worden. BUNTES JUBILÄUM Coca-Cola: Weil Vielfalt verbindet FOTO: COCA-COLA Auf der ganzen Welt bringt Coca-Cola Menschen zusammen. Offenheit, Akzeptanz und Vielfalt sind gelebte Werte – international, national und lokal. Zum 90-jährigen Jubiläum von Coca-Cola in Deutschland lädt das Unternehmen in seinem Online- Magazin zu einer digitalen Zeitreise rund um die Menschen, Marken und Meilensteine des größten deutschen Getränkeherstellers ein und zeigt, dass gelebte Vielfalt den Unterschied machen kann. In Deutschland beschäftigt Coca-Cola 8.000 Menschen aus mehr als 60 Nationen, die an 35 Standorten bundesweit in der Verwaltung, Logistik, Produktion oder im Verkauf tätig sind. Fünf Generationen – von den Babyboomern bis hin zur Generation Z – sind somit Teil der Belegschaft des größten deutschen Getränkeunternehmens. Felicitas von Kyaw, Geschäftsführerin Personal und Arbeitsdirektorin bei der Coca-Cola European Partners Deutschland GmbH betont: „Die Vielfalt unserer Belegschaft macht uns stolz. Wir sind überzeugt, dass Akzeptanz, Wertschätzung und Förderung von Vielfalt Unternehmen zukunftsfähig machen. Wir fördern eine offene Arbeitsatmosphäre, in der sich niemand verstecken muss – unabhängig von Geschlecht, Alter, sexueller Orientierung, physischen Fähigkeiten, ethnischer Zugehörigkeit oder Religion. Diskriminierung und Ausgrenzung sind für uns in keiner Form akzeptabel.“ Felicitas von Kyaw Annette Pampel, Diversity Consultant bei der Coca-Cola European Partners Deutschland GmbH, erläutert: „Vielfalt ist komplex und äußerst bereichernd. Es gilt, das Bewusstsein und eine stärkere Sensibilisierung nach innen und nach außen zu erreichen. Die heutigen demografischen Veränderungen und die damit verbundenen Anforderungen an die Arbeitswelt sind für Unternehmen durchaus herausfordernd. Ich bin daher stolz darauf, dass ich als Diversity FOTO: HOFFOTOGRAFEN Consultant die Möglichkeiten ausschöpfen kann, um die Vielfalt der Belegschaft zu fördern. Gerade die junge Generation tritt selbstbewusster für Vielfalt ein und erwartet eine offene Firmenkultur. Und das ist auch richtig, denn wir verbringen den größten Teil des Tages an unserem Arbeitsplatz. Dort möchte ich so sein können, wie ich bin – in all meinen Facetten. Für unsere Kolleginnen und Kollegen wird es zunehmend selbstverständlich, dass die Person, mit der er oder sie zusammenarbeitet, möglicherweise nicht den gleichen Hintergrund oder ein anderes Lebensumfeld hat.“ MEHR GLEICHBERECHTIGUNG FÜR DIE LGBTIQ*-COMMUNITY Seit mehr als 15 Jahren setzt sich das Unternehmen weltweit mit unterschiedlichen Initiativen für die Gleichberechtigung seiner LGBTIQ*-Mitarbeitenden ein. 2014 gründet sich bei Coca-Cola Deutschland das erste europäische LGBTIQ*- Netzwerk für Mitarbeitende in Europa. Das Rainbow-Netzwerk, mit heute 90 Mitgliedern, ist eines von vielen LGBTIQ*- Netzwerken weltweit. 2016 zeigt Coca-Cola erstmals Flagge und hisst die Regenbogenflagge an der deutschen Firmenzentrale in Berlin. Drei Jahre später werden Regenbogenflaggen auch an den Standorten Lüneburg, Herten, Dorsten, Köln, Fürstenfeldbruck und Berlin-Hohenschönhausen gehisst.

DIVERSITY 2017 erhält Coca-Cola Deutschland das Siegel „Pride 500“, eine Auszeichnung der Uhlala Group, die auch die größte europäische LGBTIQ*-Karrieremesse ausrichtet, bei der der Getränkehersteller seit vielen Jahren präsent ist. 2018 kooperiert Coca-Cola mit dem niedersächsischen Verein SCHLAU, der ein neues Verständnis für Transgender weckt und die Begleitung der Transition im Arbeitsumfeld unterstützt. Coca-Cola steht im engen Austausch mit der LGBTIQ*-Community sowie den verschiedenen Firmennetzwerken und engagiert sich bei der Sticks&Stones, den Respect Gaymes, den CSD-Paraden sowie den Nachhaltigkeitsaktionstagen. Bisheriger Höhepunkt der Aktivitäten, um noch mehr Sichtbarkeit für Diversität ins öffentliche Bewusstsein zu bringen, waren die CSD-Teilnahmen 2019 in Köln, Berlin und Hamburg. Mit dem Motto „Hate Can‘t Dance – Love Can“ und einer auf 100.000 Stück limitierten Sonderedition der Coca-Cola Love-Can eroberten die Trucks die Herzen der CSD-Besucher. Als Diversity Consultant weiß Annette Pampel um die Herausforderungen der Zukunft und wünscht sich: „Jeder Einzelne von uns muss seine Einstellung gegenüber vermeintlichem ‚Anders-Sein‘ oder ‚Fremd-Sein‘ reflektieren. Und dies in jeglicher Hinsicht – sei es in Bezug auf die kulturelle oder soziale Herkunft, das Geschlecht, die Religion, ein gesundheitliches Handicap, die geschlechtliche Identität oder sexuelle Orientierung. Anstelle von Schwierigkeiten sollte jeder vor allem Potenziale und Bereicherung sehen. Denn FOTO: COCA-COLA In 2018 haben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den LSVD Berlin-Brandenburg in Berlin-Schöneberg unterstützt. verschiedene Perspektiven und unterschiedliche Sichtweisen sind es, die uns voranbringen und weiterentwickeln.“ Annette Pampel VIELFALT BEI DEN GETRÄNKEN Vor 90 Jahren startete Coca-Cola in Deutschland mit nur einem Getränk, der FOTO: COCA-COLA klassischen Coke in der ikonischen 0,2-Liter- Mehrweg-Glasflasche. Heute füllt das Unternehmen 80 verschiedene Getränke in diversen Größen bundesweit ab. Jedes dritte Getränk im deutschen Sortiment ist kalorienreduziert oder kalorienfrei. Die Klassiker Coca-Cola, Fanta, Sprite und Mezzo Mix gibt es generell mit oder ohne Zucker. Das Unternehmen investiert pro Liter Getränk etwa dreimal so viel in Werbung von Getränken mit weniger und ohne Zucker als für Produkte mit Zucker. Ebenso verbessert Coca-Cola bestehende Rezepturen und entwickelt neue Geschmacksvarianten sowie gänzlich neue Getränke. Allein 2018 führte der Getränkehersteller 16 Getränke in zum Teil neuen Kategorien in Deutschland ein. Auch in 2019 setzt Coca-Cola auf Innovationen, darunter die Coca-Cola light taste in den Varianten Ginger Lime und Exotic Mango, die Honest Bio Limonade, Aquarius, Coke Energy und Fuze Tea Limette-Minze. FOTO: COCA-COLA ANZEIGE

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blu, hinnerk, gab, rik, Leo – die Magazine der blu Mediengruppe erscheinen monatlich in den Metropolen Deutschlands. Die nationale Reichweite der Magazine ermöglicht den reisefreudigen Lesern Zugriff auf alle Informationen immer und überall. Themenschwerpunkte sind neben der regionalen queeren Szene, Kultur, Wellness, Design, Mode und Reise. Unsere Titel sind mit der lokalen Community jahrzehntelang gewachsen und eng verbunden, was durch Medienpartnerschaften mit den CSD-Paraden in Hamburg, Berlin, München und Frankfurt sowie zahlreiche Kooperationen, wie der Christmas Avenue in Köln, seinen Ausdruck findet.