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hinnerk Hamburg August/September 2019

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38 FORUM KUNSTHANDWERK

38 FORUM KUNSTHANDWERK DEINE IDEE IN LEDER Von der Finanzbranche übers Coaching für Banker zum Lederkünstler. Von Fulda über den Hamburger Kiez in die HafenCity: Michael Neller entdeckte 2013 seine Faszination für die Bearbeitung von Leder. Die Liebe zum Handwerk hat ihn in kurzer Zeit zum „Sir“ in der Branche werden lassen. 2014 eröffnete er seine Manufaktur und 2016 hängte er seinen Anzug endgültig an den Nagel. QUEERER STRAIGHT Michel ist eigentlich eine ganz normale Motorradhete. Seit 1993 sitzt er in seiner Freizeit am liebsten auf seinem PS-Zweirad, aber auch das Outfit macht ihn seitdem an. Und hier wird er dann ein wenig queer, denn was er sich zu den Harley Days 2011 kaufte, passt nicht so ganz in uniformierte Bild der Harley-Community: Er kaufte sich einen Zylinder aus Leder. Der Hang zu Außergewöhnlichem in Leder führte schließlich dazu, die Sache im wahrsten Sinne des Wortes selbst in die Hand zu nehmen. Und seitdem gibt es von Sir Leder Michel liebevoll und individuell kreierte Lederunikate aus seiner Manufaktur in der HafenCity: Außergewöhnliche Lederhosen, Westen, Gamaschen, Zylinderhüte, Burschen-und Militärkappen, Porkpies, Miedergürtel, Taschen aller Art, Gürtel, Geldbörsen und vieles mehr an Accessoires – lass dich inspirieren oder inspiriere Michel zu einer neuen Arbeit nach deinen wünschen. Lederträume bleiben dank Sir Leder Michel keine Träume. *ck Sir Leder Michel, Kobestraße 5, Hamburg, 01726711500, www.sirledermichel.de Nordanker Rechtsanwalt Nordanker Steuerberater Rainer Witt Schwerpunkt Implantologie Yvonne Zecher Schwerpunkt Parodontologie Christoph Merz Schwerpunkt Endodontie Sven-Uwe Blum Rechtsanwalt Sven Partheil-Böhnke Diplom-Betriebswirt, Steuerberater Wurzelbehandlung mit Mikroskop Mann und Frau Fon 040 · 413 046 40 blum@kanzlei-blum.de kanzlei-blum.de Fon 040 · 334 69 14-00 info@nordstb.de nord-anker.de Kleine Johannisstraße 10 · 20457 Hamburg

BEAUTY Doppel-Strategie gegen „Pickel“ am Penis FORUM 39 Die meisten Männer sind schockiert, wenn sie ihre „Hornzipfel“ zum ersten Mal entdecken. Die kleinen Hautgebilde am Rand der Penisspitze wirken wie Warzen. Damit werden sie häufig auch verwechselt. Viele Betroffene befürchten sogar eine Geschlechtskrankheit. „Tatsächlich sind diese kleinen Erhebungen völlig harmlos“, sagt der Hamburger Dermatologe und Spezialist für ästhetische Chirurgie Dr. Welf Prager. „Aber sie sehen unschön aus. Beim Sex wird das häufig zum Problem. So etwas möchte man seinem Partner nicht gern zeigen.“ Die millimeterkleinen Papeln, weißlich oder hautfarben, tauchen bei schätzungsweise zehn bis zwanzig Prozent aller Männer eines Tages am Eichelrand auf und können sich um den gesamten Penis bis zum Eichelbändchen ausbreiten. Warum manche Männer sie bekommen und andere nicht, ist genetisch bedingt. „Als Laie kann man Hornzipfel kaum von ansteckenden Feigwarzen unterscheiden“, so Dr. Prager. „Ich rate, das sicherheitshalber von einen Hautarzt abklären zu lassen.“ Mit modernen Methoden lassen sich Hornzipfel schnell und leicht entfernen. Dr. Prager benutzt dafür eine Kombination aus Laser und Radiofrequenztherapie. „Nur durch eine gezielte und schonende Verödung mit dem Laser plus der Zerstörung des tiefer liegenden Gewebes durch die sogenannte Radiofrequenz ist es möglich, Hornzipfel effektiv und vor allem dauerhaft zu entfernen“, erklärt der Spezialist. „Wir können dadurch zudem Narbenbildung und Gefühlsstörungen verhindern.“ Zur Behandlung genügt eine Lokalanästhesie mittels Creme. Die Durchführung dauert in der Regel 10 bis 15 Minuten. Direkt im Anschluss kann man die Praxis wieder verlassen und zum Beispiel zur Arbeit gehen. Prager & Partner, Hemmingstedter Weg 168, Hamburg, www.derma-hamburg.de, www.facebook.com/Pragerundpartner, www.instagram.com/welf.prager VORHER NACHHER

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