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hinnerk Februar / März 2020

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16 KULTUR TINA! MUSICAL

16 KULTUR TINA! MUSICAL Ike & Tina Turner landeten in den 1960ern und 1970ern Hits wie „River Deep – Mountain High“ und „Nutbush City Limits“, hatten aber auch viele Rückschläge, die sich dann zu echten Schlägen auf Sängerin Tina entwickelten. Tina Turner tat das einzig Richtige und trennte sich. Für das Album „Tina Turns the Country On!“ wurde sie dann gleich mit einem Grammy belohnt, der weltweite Durchbruch kam aber zehn Jahre später mit dem Album „Private Dancer“ und dem Überhit „What's Love Got to Do with It“. Es folgten bis zum Rückzug 2004 große Hits, die bis heute in der Szene und im Radio zu hören sind, „Typical Male“, „GoldenEye“, „When the Heartache Is Over“ und „The Best“. Das Musical im Stage Operettenhaus am Spielbudenplatz ist eine musikalische Würdigung der Diva und Ikone der Emanzipation! *rä Tina – Das Tina Turner Musical, Hamburg, Stage Operettenhaus, Spielbudenplatz 1, U St. Pauli, bis September 2020, www.musicals.de TOUR Mon dieu! Der junge Franzose Kazy Lambist veröffentlichte gerade seine neue Single „Oh My God“. Und er kommt auf Tour. „Oh My God“ ist eine durch und durch entspannte Nummer, die sofort die Laune steigen lässt. Musik, die sowohl beim Dinner, im Klub oder auch zur Balkon- und Gartenparty passt. Weil sie gut ist. Weil Kazy Lambist gekonnt mit seinen Musikmaschinen umgeht. Weil „Oh My God“ ein Lied, kein Track ist. Wer davon nicht genug bekommen kann, der hat Grund zur Freude: Im Februar erscheint seine EP „Sky Kiss“, da gibt es dieses starke Stück und weitere Nummern mit sexy French Touch und drolligem Nerd-Charme. Gut zu wissen: Das Stück entstand zusammen mit Jean-Benoit Dunckel von AIR. Im März kommt er auf Tour und macht in Köln, Hamburg, Frankfurt und Berlin Station. *rä www.facebook.com/kazylambistmusic FOTO: DEVALENCE KALENDER Kisten à la #Schwarzwald Und nicht nur die gibt es hier dank Black&White Fotodesign. Zusammen mit dem Maler Frank Lorenz entstand eine pop-artige queere Sache, die gefällt. FOTOS: R. WEHRLE UND U. FRANK, MALEREI: F. LORENZ „Aktfloral“ nennt sich das Projekt an dem die drei Künstler gearbeitet haben. „Inspiriert durch die weltbekannten Fotografen Man Ray, der 1929 durch ein Laborunglück sich fortan die Solarisation zunutze machte und Robert Mapplethorpe, der sich auch dem empfindsamen Stillleben mit Blumen widmete, entstand die Idee, diese Stile zu vereinen“, verraten die Schwarzwälder Ralf Wehrle und Uwe Frank von Black&White Fotodesign. „Die Blumenbilder von Lorenz, so könnte man meinen, überziehen die durchtrainierten Körper der nackten Männer wie ein Tattoo“, fahren sie fort. Und diese Kunst kann man kaufen, als Kalender. Oder einzeln, die Bilder hängen noch bis Ende Februar in der Stuttgarter Galerie Bovistra (freitags 14:30 – 18:30 Uhr, Ludwigstraße 66). Hajawa, des passt! *rä www.bovistra.com

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