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hinnerk April/Mai 2022

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6 SZENE FOTO: UWE K

6 SZENE FOTO: UWE K BÄCKER FOTO: PRIVAT Eröffnung Cafe Gnosa vom 20.03.1987 Cafe Gnosa Geburtstag 03.1993 - Effi Effing hausen und Kai Reinecke „Was kann man sonst auch tun ... ohne Hosen?“ Cafe TuctUc 1982 - Gruppenbild mit Effi Effinghausen FOTO: ROLAND TUCHEL GEBURTSTAGS- SAUSE FOTO: OLAV MEYER-SIEVERS FOTO: OLAV MEYER-SIEVERS Cafe TucTuc 1982 - Effi Effinghausen als Kellner FOTO: THOMAS HENNING Am 6. Juni 2020 wäre Effi Effinghausen 70 Jahre alt geworden. Neben seiner innovativen schwulen Kaffeehaus- Karriere (1978-1980 im Café Lucy in Kiel, 1980-1986 im Hamburger Café Tuc Tuc, 1987 als Mitbegründer des Café Gnosa in St. Georg) ist er vor allem als Chansonnier mit markanter Stimme und faszinierender Bühnenpräsenz in Erscheinung getreten. Mit seinem Pianisten und Songwriter Eric Gabriel trat er in den 80er und 90er Jahren in ganz Deutschland und der Schweiz auf. Effi pflegte seine Tango-Leidenschaft und gilt seit den Tagen des Tuc Tuc als ein Wegbereiter des Queer Tango. Dies drückte sich auch in seinem klassischen Repertoire aus, von dem vielen das Chanson vom „Willi Petersen aus Altona“ in besonderer Erinnerung geblieben ist. Effi wurde nur 45 Jahre alt. Freunde, Weggefährten und KünstlerkollegInnen aus New York, Berlin, München und Hamburg wollen ihn zu seinem 70 + 2. Geburtstag mit einem musikalischen Abend feiern und an seine Bedeutung für die schwule Kultur erinnern. Zugesagt haben Rainer Bock („Das weiße Band“), Gustav Peter Wöhler (Mitglied des Zadek-Ensembles im Deutschen Schauspielhaus), Lisa Politt und Gunter Schmidt (Duo „Herrchens Frauchen"/ Polittbüro) und Effi’s Pianist Eric Gabriel u.a. Effi Effinghausen mit OP-Narbe - 1989 Effi Effinghausen und Eric Gabriel - 1986 Moderation: Monty Arnold Gastgeber: Kai Reinecke, Monty Arnold und Klaus- Dieter Begemann. 29.5., Polittbüro, Steindamm 45, Hamburg, Meet and Greet 19 Uhr, Beginn 20 Uhr,

SZENE 7 SPORT HÄSCHENTURNIER! Endlich wieder heiße Hasen und Häs*innen. Letztere leider nur mitgedacht, weil nach wie vor der Damen- Volleyball unterrepräsentiert ist auf einem der größten queeren Turniere dieser Sportart in Deutschland. Daher zunächst der Aufruf für 2023: Meldet euch an, Mädels! Nun aber zum Osterwochenende-Ballspielspaß 2022. Vom 15. bis 18. April stürmen rund 185 Teilnehmer*innen aus den verschiedensten Regionen der Republik, aber auch aus Europa (u. A. Großbritannien, Niederlande, Schweiz, Dänemark). Der Check-In ist am Karfreitag in der M&V Bar geplant. Volleyball wird dann in den drei Leistungsstufen A, B und C an zwei Tagen in den Sporthallen in der Angerstraße 4 (Gewerbeschule 11) in Hamburg Hohenfelde in unmittelbarer Nähe der U-Bahnhaltestelle Lübecker Straße. Am Sonntagabend werden die Besten dann während des großen Abschlussdinners mit Showeinlage in dem Mozart-Sälen (Dammtor) mit Preisen geehrt. Danach mischen sich die Bunnys unter das queere Partyvolk der Stadt. Oder umgekehrt? Die offizielle Sportler*innen-Party des Turniers – die Smash and Dance – steigt im 136Grad auf der Reeperbahn und ist natürlich auch für alle Nicht-Volleyballer*innen offen. Wer bis morgens durchfeiert, kann vor der Heimfahrt in der Hasselbrook Factory brunchen. Hier verabschieden sich alle Macher*innen und Teilnehmer*innen offiziell für dieses Jahr. Das wird ein Hasenspaß! *ck www.haeschenturnier.de

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blu, hinnerk, gab, rik, Leo – die Magazine der blu Mediengruppe erscheinen monatlich in den Metropolen Deutschlands. Die nationale Reichweite der Magazine ermöglicht den reisefreudigen Lesern Zugriff auf alle Informationen immer und überall. Themenschwerpunkte sind neben der regionalen queeren Szene, Kultur, Wellness, Design, Mode und Reise. Unsere Titel sind mit der lokalen Community jahrzehntelang gewachsen und eng verbunden, was durch Medienpartnerschaften mit den CSD-Paraden in Hamburg, Berlin, München und Frankfurt sowie zahlreiche Kooperationen, wie der Christmas Avenue in Köln, seinen Ausdruck findet.