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GAB Oktober 2018

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26 BÜHNE FOTO: RAFFAELE

26 BÜHNE FOTO: RAFFAELE IRACE Zurück zum Tanz! Mit einem dreiteiligen Ballettabend starten Jacopo Godani und die Dresden Frankfurt Dance Company am 11.10. in die neue Tanz- Saison. Zurück zum Tanz könnte das Motto lauten, denn die drei Stücke des Ballettabends konzentrieren sich fast ausschließlich auf Tanz und Bewegung. Als Opener gibt es ein Wiedersehen mit William Forsythes N.N.N.N. aus dem Jahr 2002, ein dynamisch-puristisches Quartett für vier Tänzer oder Tänzerinnen, begleitet nur vom Atmen, den Geräuschen der sich bewegenden Körper und unvermittelt aufblitzenden Soundsplittern von Thom Willems. Passend dazu kommt Godanis „Echoes from a Restless Soul“, das erstmals 2016 im Rahmen eines ebenfalls dreiteiligen Ballettabends zu sehen war. Auch hier schöpfen vier Tänzer und Tänzerinnen fließend eine Folge von Quartetten und Pas-de-deux zu Ravels Klavierkomposition „Odine & Le Gibet“, die live von Svjatoslav Korrolev gespielt wird. Den Abschluss des Abends bildet eine neue Choreografie von Jacopo Godani mit den Tänzern des Ensembles zu Steven Mackeys „Physical Property“, eingespielt vom Kronos Quartett. *bjö 11.10., Bockenheimer Depot, Carlo-Schmid-Platz, Frankfurt, 20 Uhr, weitere Vorstellungen vom 12. – 14. und 17. – 20.10., jeweils 20 Uhr, sowie am 21.10. um 16 Uhr, www.dresdenfrankfurtdancecompany.de FOTO: JAVIER GAMBOA

BÜHNE 27 Die Perser Das „älteste erhaltene Drama der Welt“ wird ab dem 28.9. im Schauspiel Frankfurt in einer spektakulären Inszenierung in Koproduktion mit den Salzburger Festspielen aufgeführt: „Die Perser“ von Aischylos handelt von der Schlacht in der Meerenge von Salamis anno 480 v. Chr., bei dem die Griechen einen Angriff des zahlenmäßig und technisch überlegenen asiatischen Heers abwendete – 300.000 Tote waren zu beklagen. Aischylos zeigt Herrscher, die aus Selbstüberschätzung und falschem Ehrgeiz alles in den Untergang reißen. Erst aus Schmerz und Verletzlichkeit kann ein moderner, humaner Staat erwachsen. Ulrich Rasche, bekannt für seine opulenten Klassiker-Inszenierungen, hat aus dem griechischen Drama eine oratorienhafte Aufführung mit achtzehn Schauspielerinnen und Schauspielern, fünf Musikern und zwei Sängern geschaffen. Die Theatertechnik wird voll ausgeschöpft, um beeindruckende Bilder zu schaffen, die betörend den vierstündigen Koloss niemals langweilig werden lassen – die Pressestimmen zur Premiere im Rahmen der Salzburger Festspiele am 18.8. waren durchweg begeistert. *bjö Frankfurt-Premiere am 28.9. (ausverkauft), Schauspiel Frankfurt, Willy-Brandt-Platz 1, Frankfurt, 19:30 Uhr, weitere Vorstellungen am 29.9. sowie am 7., 20., 21., 26. und 27.10., www.schauspielfrankfurt.de FOTO: SALZBURGER FESTSPIELE / BERND UHLIG Das Gewandhausorchester Leipzig Erst kürzlich hat der lettische Dirigent Andris Nelsons die Leitung des Leipziger Gewandhausorchesters übernommen. Auf der ersten gemeinsamen Tournee gibt es neben Mahlers Symphonie Nr. 1 und Tschaikowskys „Bald ist es Mitternacht“ aus der Oper „Pique Dame“ als drittes Stück die Auftragsarbeit „Mära für Orchester“, die Andris Dzenitis für das Gewandhausorchester und das Boston Symphony Orchestra geschrieben hat. Die lettische Star-Sopranistin Kristine Opolais ist ebenfalls mit von der Partie. *bjö 7.10., Alte Oper, Opernplatz, Frankfurt, 20 Uhr, www.alteoper.de FOTO: ELENA NEZENCEVA ©Häfele ©Häfele Ralf Troßbach Schreinermeister OUR HOME FURNITURE IN YOUR HOME Ankleidezimmer Begehbare Kleiderschränke Einbauschränke Schiebetüren Möbelbau ©raumplus Alt-Niederursel 22 · 60439 Frankfurt · Telefon (069) 20 43 40 600 · info@armarium-frankfurt.de · www.armarium-frankfurt.de

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