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GAB Juni 2018

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20 BÜHNE THE ENGLISH

20 BÜHNE THE ENGLISH THEATRE The Hound of Baskervilles Bereits im vergangenen Jahr feierte „The Hound of the Baskervilles“ einen großen Erfolg im English Theatre; der Grusel-Krimi wird in der Theater-Adaption von Steven Canny und John Nicholson zur rasanten Komödie mit schlagfertigen Dialogen und frechen Slapstick-Einlagen. Das Stück kam so gut an, dass es in dieser Saison als Wiederaufnahme gezeigt wird. Ein Heidenspaß! *bjö 15.6. – 8.7., The English Theatre, Gallusanlage 7, Frankfurt, Di – Sa 19:30 Uhr, So 18 Uhr, www.english-theatre.de FOTO: MARTIN KAUFHOLD FOTO: RAFFAEL IRACE DRESDEN FRANKFURT DANCE COMPANY Eine andere Definition von Schönheit Die Köpfe stecken in schwarzen Tier- Ledermasken, künstliche Gliedmaßen verlängern Arme und Beine und lassen ihre Träger wie eine Mischung aus Cyborg und Faun aussehen. Sind es fragile Mutanten oder lauern sie wie aggressive Heuschrecken auf ihre Opfer? Mit „Extinction of a Minor Species“ hat Jacopo Godani mit der Dresden Frankfurt Dance Company vor gut einem Jahr eine Choreografie mit einer Reihe von beeindruckenden Bildern geschaffen. Natürlich eine düstere Vision, denn Godani liebt die dunkle Seite: „Ich finde, dass auch in diesen Themen eine große Poesie liegen kann“. In der Tat: Denn der Tanz wechselt von berauschenden Gruppenszenen zum intimen Pas de deux, immer auf dem schmalen Grad zwischen Anziehung, Hingabe, Angst und Abwehr. Zum Abschluss der aktuellen Spielzeit hat Jacopo Godani das Stück überarbeitet und präsentiert eine Neufassung. Bei der ursprünglichen Version waren in Kooperation mit dem Senckenberg Museum Überlegungen zur Evolution die Ideengeber: etwas verschwindet und macht Platz für etwas Neues. „Extinction of a Minor Species“ soll aber auch Raum für andere Definitionen von Schönheit schaffen. Die von der Formation 48nord komponierte Musik wird live vom KUBUS Quartett gespielt, das Klavierstück „Basso Ostinato“ des russischen Komponisten Rodion Schtschedrin wird ebenfalls live vorgetragen - von Hermann Kretzschmar (Ensemble Modern). *bjö 8. – 10.6. und 13. – 16.6., Bockenheimer Depot, Carlo-Schmid-Platz, 20 Uhr, am 13.6. um 19 Uhr Einführungsgespräch der künstlerischen Referentin Luisa Sanchez Escanero, www.dresdenfrankfurtdancecompany. com FOTO: DOMINIK MENTZOS Die Rosenserenade Prall, stolz, mit feinem Duft und bunt wie der Regenbogen: Die Rose ist die Königin der Blumen und der Palmengarten widmet ihr jedes Jahr eine große Ausstellung in der weitläufigen Gartenanlage und setzt prächtige Rosensorten inmitten von Rittersporn, Salbei, Lavendel und Glockenblumen in Szene. Zum Auftakt des diesjährigen Rosenfestivals gibt es ein weiteres, sinnliches Erlebnis: In Kooperation mit der Alten Oper lädt der Palmengarten im Gesellschaftshaus ein, zu einem Kammermusikabend mit dem Aris Quartett und dem Klarinettisten Thorsten Johannes (Foto). Gespielt werden Stücke von Mozart, Carl Maria von Weber und Jörg Widmann – und natürlich kann man dann schon mal vorab in die Rosenausstellung hineinschnuppern – im wahrsten Sinne des Wortes! *bjö 7.6., Gesellschaftshaus Palmengarten, Palmengartenstr. 11, Frankfurt, 19 Uhr, Tickets über www.alteoper.de, Rosenausstellung im Palmengarten vom 8. – 10.6., www.palmengarten.de FOTO: NEDA NAVAEE

BÜHNE 21 Umsonst und draußen: Kick la Luna Female World Music live, umsonst und in der freien Natur: Das könnte ein toller Sonntagnachmittag werden! Die Combo Kick La Luna lädt zum Konzert auf dem Lohrberg mit viel Samba, Groove und sonnigwarmen Sounds. Das Konzert ist der Auftakt der Konzertreihe „Wilder Sonntag“ des Frauendezernats und Umweltamtes. Go for it! *bjö 24.6., MainÄpplerHaus Lohrberg, Klingenweg 90, Frankfurt, 15 – 17 Uhr, www.kicklaluna.com FOTO: MARION CIEPLIK WELTKULTUREN MUSEUM A vida é arte – Das Leben ist Kunst! A vida é arte – Das Leben ist Kunst“ ist ein geflügeltes brasilianisches Sprichwort, das das brasilianische Lebensgefühl gut widerspiegelt: Kunst, Spiritualität, Wissenschaft und Politik sind im brasilianischen Alltag eng miteinander verwoben, und genau dieses Gefühl möchte das Afrobrasilianische Festival im Weltkulturen Museum vermitteln und bietet damit ungewohnte Einblicke in die Vielschichtigkeit des urbanen Brasiliens. Zum Beispiel gilt Popcorn dort als heilige Speise des Omolu, dem Gott der Krankheit und Heilung, das der Performancekünstler Ayrson Heráclito in seinem „Buruburu“- Ritual verteilt, um die Museumsbesucher zu reinigen. Archaischer ist seine Performance „Die Ayrson Heraclito „Bori“ (Speiseopfer für die Götter), 2009, Performance und Installation, Belo Horizonte Verwandlung des Fleisches“, die die weltweite Versklavung der dunkelhäutigen Bevölkerung thematisiert: Der Akt der Brandmarkung, mit glühenden Eisen auf die Trockenfleisch-Kostüme der Darsteller gesetzt, macht durch die intensiven Geräusche, Gerüche und den Qualm eine sinnliche Erfahrung des Leids möglich. Mit Donté Amilton Costa ist außerdem ein echter Candomblé-Priester vor Ort, der mit seinem Orakel Hilfestellung in allen Lebensfragen anbietet. Aufklärung bieten Filme und Vorträge, die zum Beispiel die Rolle der Frau im brasilianischen Alltag und Kult thematisieren. *bjö 7. – 12.6., Weltkulturen Museum, Schaumainkai 29 – 37, Frankfurt, www.weltkulturenmuseum.de FOTO: MARCELO TERÇA NADA Seit Jahren Küchenstudio Brendel GmbH Rödelheimer Landstraße 106 | 60487 Frankfurt am Main Telefon: 069 / 707 58 26 info@kuechenstudio-brendel.de www.kuechenstudio-brendel.de Montag - Freitag: 10.00 bis 12.30 Uhr 13.30 bis 18.00 Uhr Samstag: 10.00 bis 13.30 Uhr © zur nieden & partner • znp.de

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