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gab Juli / August 2020

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gab – das Gaymagazin

30 BÜHNE FOTOS: EDITION

30 BÜHNE FOTOS: EDITION SALZGEBER Do, 30.7. – So, 13.9.20 Als wir tanzten KINO Die queerfilmnacht ist zurück! Im März wurde die erfolgreiche queerfilmnacht jäh unterbrochen – im Juli geht die Reihe mit queeren Kinofilmen wieder an den Start; zum Auftakt gibt’s den georgischen Streifen „Als wir tanzten“. Merab möchte professioneller Tänzer werden; er studiert in Tiflis an der Akademie des Georgischen Nationalballetts und ist ein aussichtsreicher Kandidat, um als festes Mitglied ins Ensemble der Truppe aufgenommen zu werden. Als der neue, unorthodoxe Schüler Irakli in seine Klasse kommt, ist dieser zuerst ein Konkurrent auf den aussichtsreichen Platz im Ensemble. Doch es kommt wie es kommen muss: Aus den Rivalen werden Liebhaber. Doch hat man als geouteter Schwuler überhaupt eine Chance auf eine Karriere im Georgischen Nationalballett? Der schwedische Regisseur Levan Akin, dessen Familie aus Georgien stammt, setzt der starken Homophobie Georgiens eine sich vorsichtig anbahnende schwule Liebe entgegen. Hauptdarsteller Levan Gelbakhiani begeistert durch intensives Spiel und hinreißende Tanzszenen. „Als wir tanzten“ wurde 2019 in Cannes als Entdeckung gefeiert und bei mehreren Festivals mit Preisen ausgezeichnet. Im Juli zu sehen in der Queerfilmnacht. Im August steht eine lesbische Coming- Out-Geschichte auf dem Spielplan: „Kokon“ spielt während eines heißen Sommers in Berlin, in dem die 14-jährige, schüchterne Nora sich selbst neu entdeckt. Die Pubertät, das erste Verliebtsein, ein Gefühl für’s Anderssein und die Notwendigkeit, sich behaupten müssen – all das erfährt Nora ganz intensiv. Die wilde Romy ist Noras erste große Liebe; mit ihr sieht die Welt gleich ein bisschen größer, aufregender und bunter aus. Aber wie hält sich dieses wilde Gefühl, wenn einem das Herz gebrochen wird? Regisseurin Leonie Krippendorf erzählt Noras Geschichte in sinnlichen Bildern. *bjö Kokon GEHT’S NOCH?! Die neue Sommershow Theater der Altstadt am Feuersee Stuttgart reservix.de Infos: www.wommy.de 15.7., „Als wir tanzten“, 19.8., „Kokon“, Mal seh’n Kino, Adlerflychtstr. 6, Frankfurt, jeweils 20 Uhr, wegen der begrenzten Platzkapazität wird eine Reservierung über www.malsehnkino.de erbeten. 31.7., „Als wir tanzten“ im Kommunalen Kino, Carl-Ulrich-Str. 9, Weiterstadt, 18 und 21 Uhr, queerfilmnacht- Überraschungsfilm am 28.8. um 18 und 21 Uhr im Rahmen des Open Air Filmfest Weiterstadt, Infos über www.kino-weiterstadt.de Weitere Termine in Hanau, Mannheim, Stuttgart, Karlsruhe und allen anderen queerfilmnacht-Städten und der Soli-Aktion der Edition Salzgeber für die queerfilmnacht-Kinos über www.queerfilmnacht.de „Als wir tanzten“ ist ab dem 23.7. auch im regulären Kino-Programm zu sehen: im Mal seh’n, Adlerflychtstr. 6, Frankfurt, www.malsehnkino.de, und in der Harmonie, Dreieichstr. 54, Frankfurt, www.arthouse-kinos.de FOTO: STUDIOCANAL FILM Bienvenue im Modezirkus! Er galt jahrelang als das Enfant terrible der Pariser Modeszene – heute zeigt sich, dass der Designer Jean Paul Gaultier Vielfalt und Diversity in all ihren Facetten schon exerziert hatte als das Wort noch gar nicht en vogue war. FOTO: BOBY, STUDIOCANAL Die Dokumentation „Jean Paul Gaultier: Freak & Chic“ zeigt die Vorbereitungen einer der spektakulärsten Shows von Jean Paul Gaultier: „Freak & Chic“ ist ein knallig-glamouröses Kabarett-Programm, das im legendären Pariser Varieté Folies Bergère uraufgeführt wurde und derzeit durch die Welt tourt. Gaultier hat sich damit einen Jugendtraum erfüllt und verbindet in dieser durchchoreografierten Show mit Künstlern, Artisten und Tänzern visionäre Modedesigns, 50 Jahre bunte Popkultur inklusive seiner eigenen Design-Geschichte und der Gaultier-typischen positiven, weltumarmenden Attitüde – Le Freak, c’est chic! Apropos Le Freak: Der Soundtrack der Revue stammt von Nile Rogers (bekannt für seine Disco-Formation Chic oder für die Zusammenarbeiten mit Stars wie Diana Ross, David Bowie oder Daft Punk). So aufregend die Show auf der Bühne ist, so turbulent sind deren Vorbereitungen, die Regisseur Yann L‘Hénoret („Macron: Hinter den Kulissen des Sieges“) zwei Jahre lang begleitet hat. Vive Le Freak!“ *bjö Ab dem 2.7., Cinema, Roßmarkt 7, Frankfurt, www.arthouse-kinos.de

Haute Cuisine „In unserem Küchenatelier bieten wir nur Produkte an, die wir auch selbst kaufen würden.“ Sabine und Gerhard Grohs KÜCHEN ATELIER GROHS Katharina-Paulus-Straße 2 • 65760 Eschborn 0 61 96 - 7 79 40-0 • info@kuechenatelier-grohs.de www.kuechenatelier-grohs.de

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