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18 ADVERTORIAL

18 ADVERTORIAL NACHGEFRAGT Axel Springer queerseite_ Wir trafen Nele Fritsche von Diversity & Inclusion und Simon Durchholz, Philipp Kaste und Daniel Schulmann von queerseite_ im Axel-Springer-Neubau in Berlin. Simon, wie bist du zum Netzwerk Axel Springer queerseite_ gekommen? Simon: Ich hatte bei meinem früheren Arbeitgeber mit einer homophoben Kollegin zu tun. Danach habe ich mir überlegt, was mir zukünftig im Arbeitsumfeld wichtig ist. Ein Punkt für mich ist: klare Stellung zu LGBT+. Dabei bin ich auf queerseite_ gestoßen. Da war mir schnell klar, dass ich zu Axel Springer will. Und so bin ich seit meinem ersten Arbeitstag nun Mitglied der queerseite_. Wie war dein Start dort, wie engagierst du dich bei der queerseite_? Simon: Generell gibt es große Akzeptanz im Konzern. Viele Kolleg*innen im Haus unterstützen die queerseite_. Nach außen ist es noch etwas anders. Wir haben auf unseren Social Media Channels auch mit Homophobie zu kämpfen. Aber größtenteils ist das Feedback positiv. Was sind die Ziele des Netzwerkes? Daniel: Zum einen geht es um Vernetzung, intern im Konzern, aber auch extern mit anderen Netzwerken. Wir bieten Plattformen zum Treffen und Austausch an. Zum anderen wollen wir füreinander über Firmengrenzen hinaus einstehen und aufklären. Nele, was machst du genau bei Diversity & Inclusion? Nele: Ich bin zuständig für alle 16.000 Mitarbeiter*innen über alle Länder und Brands hinweg. Wir arbeiten an der Vision, dass alle Menschen zu uns kommen können und alle Mitarbeitenden sich wohlfühlen, sich zugehörig fühlen und ihr ganzes Potenzial am Arbeitsplatz entfalten können. Es ist dir also ein persönliches Anliegen, dich in dieser Abteilung zu engagieren? Nele: Ja, absolut. Ich bin einhundertprozentig davon überzeugt, dass alle Menschen ein Recht darauf haben, sie selbst zu sein. Es ist schön, das aktiv mitzugestalten. Ich verstehe mich als LGBTIQ+ Supporter!HR Philipp: Ja, seit dem ersten Tag, also seit Gründung 2014. Wir und das Anliegen wurden mit offenen Armen empfangen. Unser CEO Mathias Döpfner unterstützt die Gruppe persönlich. Ihr seid auch in Ländern mit weniger LGBTIQ*-freundlichen Gesetzen aktiv. Wie unterstützt ihr die queeren Netzwerke in diesen Ländern? Philipp: Wir sind als Medien- und Tech- Unternehmen beispielsweise auch in Polen und Brasilien aktiv. Gemeinsam mit dem Diversity & Inclusion Team machen wir unsere Kolleg*innen weltweit sichtbar, aktivieren Gruppen vor Ort und planen mit ihnen verschiedene Aktionen wie die Safe Zones. Was versteht ihr unter den Safe Zones? Philipp: Es bedeutet, alle Menschen bekommen Schutz – rechtlich und inhaltlich. Ein Aufkleber am Eingang ist ein erster Hinweis. Global wollen wir alle bei Axel Springer aufrufen, unsere Büros für queere Menschen zu Safe Zones zu erklären. Wie geht ihr mit Hass von außen, auch von Kunden, um? Philipp: Im Geschäftskundenbereich erleben wir wenig Hass. Im Customer-Bereich bilden wir mit unseren Medien die gesamte Gesellschaft jedoch ab. Hier lösen wir den Umgang mit Hass intern durch einen „News-Crawler“, der Nachrichten nach queeren Gesichtspunkten durchsucht und analysiert. Die Redaktionen sind queeroffen. Was sind deine Wünsche für die Zukunft? Simon: Dass wir als Netzwerk nicht mehr gebraucht werden. Wenn irgendwann alle Mitarbeiter*innen in den Unternehmen gleichgestellt sind. *Interview: Ulli Pridat

FRANKFURT 19 AUTOHAUS NIX Die Zukunft liegt im Einklang mit der Umwelt Fahrspaß und Nachhaltigkeit, das steht im Lexus Forum Frankfurt und im Lexus Forum Darmstadt der Autohaus NIX GmbH nicht im Widerspruch: Mit Hybridfahrzeugen, Elektroantrieb sowie Brennstoffzelle fährt die Mobilität der Zukunft bereits heute in Serie. „1992 legte Toyota in der Earth Charter seine Ziele fest: Fahrzeuge für eine nachhaltige Gesellschaft produzieren und dabei im Einklang mit der Umwelt stehen“, erklärt Alexander Nix, Geschäftsführer der Autohaus NIX GmbH. „Neben dem Hybridantrieb bietet Toyota vollelektrische Fahrzeuge an. Außerdem treibt Wasserstoff die seit 2015 in Serie produzierte Brennstoffzellen-Limousine Toyota MIRAI an. Das bedeutet null Emissionsausstoß“. Seit mehr als 15 Jahren perfektioniert Lexus die Elektrifizierung der Mobilität. „Der Elektroantrieb steht dabei für emissionsfreies und entspanntes Fahren mit linearer Dynamik für hunderte Kilometer bis zum nächsten Aufladen. Hybrid steht für dynamische Leistung ohne externes Laden. Der intelligente Hybridantrieb wechselt nahtlos zwischen Elektro- und Benzinmotor“, erläutert Alexander Nix. „Als weiterer Baustein werden in naher Zukunft Lexus Brennstoffzellenfahrzeuge folgen“. FOTO: AUTOHAUS NIX THAILÄNDISCHE UND VIETNAMESISCHE SPEZIALITÄTEN RESTAURANT MIT SOMMERGARTEN TÄGLICH AB 12 UHR – AUCH SONN- UND FEIERTAGS Schopenhauerstraße 5 / Ecke Berger Straße 60316 Frankfurt am Main · Telefon +49 69 432500 www.restaurant-hue.de www.restaurantguide-frankfurt.com/detail/restaurant/restaurant-hue ,,Grie-Soß-Messer“ Jedes Messer ein Unikat! Klinge aus Carbonstahl Unter dem Motto „Der Natur auf der Spur“ verfolgt das Autohaus NIX seit 2019 außerdem eine eigene konsequente Nachhaltigkeitskampagne an allen Standorten: „Bereits seit Jahrzehnten werden unsere Waschanlagen mit Regenwasser betrieben“, ergänzt Alexander Nix. „Solarpanels auf den Dächern versorgen unsere Autohäuser mit Strom. Mit der Umstellung auf Bewegungsmelder und LEDs sparen wir Energie und begrünte Dächer, eine Renaturierung und Baumpflanzaktionen leisten ihren Beitrag zum Umweltschutz. Außerdem sponsern wir die erste CO2-neutrale Laufserie Deutschlands. Mit einer konsequenten Digitalisierung vermeiden wir unnötige Ausdrucke und sparen auch auf diese Weise Ressourcen ein“, erläutert Alexander Nix das Konzept. „Das sind nur ein paar Beispiele, die verdeutlichen, dass uns eine saubere Umwelt am Herzen liegt. Schließlich ist die Nachhaltigkeit der Weg in eine lebenswerte Zukunft“. *dr Autohaus NIX, Hanauer Landstr. 429, Frankfurt und Gräfenhäuser Str. 79, Darmstadt, www.auto-nix.de 49,90 € Griff aus geflämmter Buche Solinger Schneidwaren Eigene Schleiferei Made in Germany Töngesgasse 21, 60311 Frankfurt Tel. 069/283224, www.dotzert.de

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blu, hinnerk, gab, rik, Leo – die Magazine der blu Mediengruppe erscheinen monatlich in den Metropolen Deutschlands. Die nationale Reichweite der Magazine ermöglicht den reisefreudigen Lesern Zugriff auf alle Informationen immer und überall. Themenschwerpunkte sind neben der regionalen queeren Szene, Kultur, Wellness, Design, Mode und Reise. Unsere Titel sind mit der lokalen Community jahrzehntelang gewachsen und eng verbunden, was durch Medienpartnerschaften mit den CSD-Paraden in Hamburg, Berlin, München und Frankfurt sowie zahlreiche Kooperationen, wie der Christmas Avenue in Köln, seinen Ausdruck findet.