Aufrufe
vor 7 Monaten

gab Juli 2021

  • Text
  • Frankfurt
  • Juli
  • Menschen
  • Infos
  • Frankfurter
  • Schwule
  • Stuttgart
  • Heidelberg
  • Kunst
  • Queere
  • Www.maenner.media

16 FRANKFURT di.to.

16 FRANKFURT di.to. ARBEITSWELT das LGBTIQ-Netzwerk der REWE Group Das LGBTIQ-Netzwerk di.to. („different together“) setzt sich innerhalb der REWE Group für mehr Toleranz und Akzeptanz unabhängig von sexueller Orientierung, Herkunft oder Glaube ein. FOTO: DI.TO. Alles begann im August 2013 mit einem Stammtischtreffen schwuler und lesbischer Mitarbeiter*innen der Kölner Zentralstandorte; bereits 2014 wurde di.to. zum offiziellen LGBTIQ-Netzwerk und konnte sogar den REWE Vorstandsvorsitzenden Lionel Souque als Paten und Straight Alley-Unterstützer gewinnen. Als erstes, öffentliches Zeichen wurden daraufhin Regenbogenaufkleber an den Eingängen der REWE-Märkte angebracht; die inzwischen auch an PENNY Märkten, an toom-Baumärkten oder DER Reisebüros zu finden sind – sie alle gehören, neben weiteren Unternehmen, zur REWE Group. Über die regelmäßigen Stammtischtreffen hinaus hat sich das di.to.-Netzwerk enorm weiterentwickelt: Ehrenamtliche regionale Vertreter*innen sind inzwischen in allen REWE-Regionen Deutschlands zu finden und als di.to. Austria ist man sogar in Österreich aktiv. Um die großen und an sich schon diversen Geschäftseinheiten der REWE Group möglichst gut für LSBTIQ*-Themen zu sensibilisieren, werden Netzwerktreffen und andere Mitarbeiter*innen-Veranstaltungen organisiert; außerdem zeigt di.to. Präsenz bei CSD- Demos und -Straßenfesten. Als jüngste, nach außen sichtbare Aktion, wurden anlässlich des IDAHOBIT* 2021 nicht nur am Kölner Zentralstandort sowie in der Frankfurter DER Touristik Zentrale, sondern zum ersten Mal auch bundesweit mehr als 3.000 Regenbogenfahnen und Beachflags vor Märkten, Lagern und Verwaltungsstandorten gehisst. Wie wichtig es ist, Flagge zu zeigen, wurde Sandra Vollweiler, Kevin Keller und Holger Schmidt von di.to.. den di.to.-Verantwortlichen durch die diesjährige IDAHOBIT*-Aktion bewusst: Denn die Fahnen erfuhren nicht nur positives Feedback – drei Flaggen wurden von Unbekannten in Brand gesetzt! Holger Schmidt, Manager bei DER Touristik und Sprecher von di.to. Mitte, zeigt sich nachdenklich: „Das zeigt mir, als einem seit 30 Jahren von der doch eher offenen Frankfurter Kultur geprägtem Mann, dass solche Signale auch in 2021 noch oder wieder wichtig sind“. Seine di.to.-Kollegin Sandra Vollweiler, Teamleiterin Arbeitssicherheit, ergänzt: „An den betroffenen Standorten haben die Mitarbeiter*innen die Flaggen schnellstmöglich ersetzt“ – so leicht möchte man sich eben nicht einschüchtern lassen. *bjö www.rewe-group.com FOTO: SVEN SCHIFFAUER BILDUNG Homologie jetzt auch als Homo-Schooling Der Kabarettist und Theaterpädagoge Timo Becker kommt alias Malte Anders mit seinem Schüler-Programm „Homologie“ jetzt auch virtuell in die Klassenzimmer. Aus Home-Schooling wird „Homo- Schooling“, wenn Malte Anders seine unterhaltsamen wie lehrreichen Programme als Live-Stream für Schulen anbietet. Schulklassen können „Homologie“ als online-Veranstaltung buchen, gesendet wird dann live aus dem Theater Alte Brücke in Sachsenhausen. Die Schüler*innen schalten sich dazu und können per Chat Fragen rund um LSBTIQ*-Themen stellen. Die Fragerunde erfolgt bei den Live-Shows via anonymer Zettelpost und wird gerne und rege genutzt: „Da ist alles dabei: von „Willst du heiraten“ bis zu „Ich bring dich um, du schwule Sau““, berichtet Timo Becker. „Meine Lieblingsfrage ist aber nach wie vor: „Ist homogenisierte Milch von schwulen Kühen?““. Das Programm „Homologie“ erklärt auf unterhaltsame Weise, was Homosexualität ist, aber auch was man unter Bisexualität oder Trans*gender versteht und räumt damit bei Schüler*innen mit hartnäckigen Vorurteilen zu LSBTIQ*-Themen auf. „Lachen ist eine großartige Form, um miteinander Vorurteile in Frage zu stellen“ ergänzt Timo Becker. „Wir hatten jetzt schon ein paar der Online-Veranstaltungen und hoffen natürlich, dass unser Angebot über die nächsten Monate hilft, falls es wieder zum Shutdown kommt“. Neben „Homologie“ gibt es übrigens auch ein spezielles LSBTIQ*-Programm für Grundschulklassen („GALAKTO-logisch“) sowie „Extrem Anders“, das sich mit Rassismus, Mobbing, Homophobie und Demokratieverständnis auseinandersetzt. *bjö Infos zu den Schulstücken von Timo Becker alias Malte Anders über www.art-q.net

DIVERSITY GROUPS zeigen Flagge zum Christopher Street Day 2021 „Weil Vielfalt zählt!“ Wirtschaftsweiber e.V. www.wirtschaftsweiber.de LESBISCH. ERFOLGREICH. Lesbisch. Erfolgreich. Die Wirtschaftsweiber sind das einzige bundesweite Netzwerk für lesbische Frauen im Berufsleben – unabhängig von der Branche. Wir bieten Austausch zu beruflichen Herausforderungen, stärken lesbische Identität am Arbeitsplatz, beziehen gesellschaftlich und politisch Stellung und mischen uns dort ein, wo es uns angeht. Unsere Regionalgruppen organisieren Netzwerkabende, Vorträge und Events – und feiern gemeinsam. Kontakt: info@wirtschaftsweiber.de Völklinger Kreis www.vk-online.de Der Völklinger Kreis ist das Netzwerk schwuler Führungskräfte und Selbständiger und der Partner für berufliche Förderung, Wertschätzung und Chancengleichheit am Arbeitsplatz. Wir setzen uns für ein diskriminierungsfreies Arbeits- und Lebensumfeld schwuler Führungskräfte ein und engagieren uns für ein ganzheitliches Diversity Management in Wirtschaft, Verwaltung und Organisationen; für Vielfalt in der Arbeitswelt. Wir engagieren uns in der Gesellschaft. Für die Gleichstellung von Lesben, Schwulen und Transgender. Deutsche Post DHL Group www.dpdhl.com RainbowNet ist das LGBTIQ+ Netzwerk im Konzern Deutsche Post DHL Group. Es setzt sich für Vielfalt & Inklusion sowie einen offenen Umgang in der Arbeitswelt ein, sensibilisiert und informiert. Zusätzlich bietet das Netzwerk Hilfestellung für Beschäftigte und Führungskräfte bei Fragen zum Thema LGBTIQ+ an. RainbowNet engagiert sich intern ebenso wie extern und ist weltweit offen für alle Konzernangehörigen. Kontakt: rainbownet@dpdhl.com Hogan Lovells www.hoganlovells.com Ein respektvolles Arbeitsumfeld steht für Hogan Lovells an oberster Stelle. Gemeinsam mit unserem Netzwerk Pride+ gehen wir mit unseren Mitarbeitenden in den Dialog, z. B. in Workshops zu wertschätzender Sprache und Live-Diskussionen mit Role Models aus der LGBT*IQ-Community. Unser Engagement wurde von Stonewall.org anerkannt: Als eines von nur 17 Unternehmen weltweit sind wir Top Global Employer 2020 für LGBT*IQ-Menschen! Und darauf sind wir stolz! Deutsche Bank www.db.com/vielfalt Das Netzwerk dbPride – gegründet als Rainbow Group Germany im Jahr 2000 – hat das Ziel, eine offene und respektvolle Haltung gegenüber allen Mitarbeiter*innen zu unterstützen – unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung und geschlechtlichen Identität. Zu unseren Kerninitiativen gehört das Botschafter*innen- Programm – wir laden all unsere Mitarbeiter*innen ein, dem Netzwerk beizutreten, um gemeinsam innerhalb der Deutschen Bank und in der Öffentlichkeit Flagge für die LSBTQI-Community zu zeigen. PROUT AT WORK www.proutatwork.de Seit 2006 engagieren sich LGBT-Mitarbeiternetzwerke, um die Netzwerkarbeit ihrer Arbeitgeber zu professionalisieren. Damit unterstützen sie Lesben, Schwule, Bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche sowie queere Menschen am Arbeitsplatz. Ziel der Stiftung PROUT AT WORK ist es, sich dafür einzusetzen, dass die Arbeitswelt offen ist für alle Menschen, unabhängig von deren sexueller Orientierung, geschlechtlicher Identität, dem geschlechtlichen Ausdruck oder geschlechtlicher Eigenschaften/Merkmale. LESBISCH. ERFOLGREICH. powered by

Unsere Magazine

Regionalseiten
männer* – das queere Onlinemagazin

Unsere News

About us

blu, hinnerk, gab, rik, Leo – die Magazine der blu Mediengruppe erscheinen monatlich in den Metropolen Deutschlands. Die nationale Reichweite der Magazine ermöglicht den reisefreudigen Lesern Zugriff auf alle Informationen immer und überall. Themenschwerpunkte sind neben der regionalen queeren Szene, Kultur, Wellness, Design, Mode und Reise. Unsere Titel sind mit der lokalen Community jahrzehntelang gewachsen und eng verbunden, was durch Medienpartnerschaften mit den CSD-Paraden in Hamburg, Berlin, München und Frankfurt sowie zahlreiche Kooperationen, wie der Christmas Avenue in Köln, seinen Ausdruck findet.