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gab Januar / Februar 2022

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28 STUTTGART Claudius

28 STUTTGART Claudius Desanti (Sissy That Talk), Torsten Poggenpohl (Tom’s Bar) und Ata Demirel (Aidshilfe Baden-Württemberg) mit Plakaten der Ausstellung der Deutschen Aidshilfe. FOTO: TOM’S BAR AKTION Fight the Stigma! Zufrieden blickt Tom‘s Bar auf die Aktionswoche rund um den Welt-AIDS-Tag: Unter dem Motto „Fight the Stigma“ hat Torsten Poggenpohl aus Tomy‘s Bar zusammen mit Ata Demirel (AIDS-Hilfe Baden-Württemberg) und Claudius Desanti vom Stuttgarter Queertalk-Duo „Sissy That Talk“ zu einer ganzen Reihe von Veranstaltungen zum Thema 40 Jahre HIV und Aids in Tom’s Bar und dem benachbarten Künstlertreff von Laura Halding-Hoppenheit geladen: Vom Filmabend über einen Dragqueen-Contest, Lesungen und einer Plakatausstellung bis hin zu einer politischen Diskussionsrunde zum Thema „Wie kämpft die Politik gegen das HIV-Stigma?“ und einem Communitytalk zur PrEP reichte das Angebot. Die Deutsche Aidshilfe produzierte außerdem vor Ort die aktuelle Folge ihrer Podcast- Reihe „selbstverständlich positiv“ mit Torsten Poggenpohl, der außerdem sein Buch „einfachIch“ vorstellte. Gespendet wurde auch: Über 1.000 Euro kamen zusammen, die an die rumänische LSBTIQ*-Organisation „Asociatia Accept“ gingen. „Wie wichtig der Kampf gegen Stigmatisierung ist, zeigt ein Blick über die Landesgrenzen Richtung Rumänien“, erklärt Torsten Poggenpohl die Aktion. „Hier hat die Politik die Versorgung HIV-Positiver mit Medikamenten unterbunden“. Wer für diese Projekt spenden möchte, kann sich für den Kontakt an Tom’s Bar wenden.*bjö Tom’s Bar, Pfarrstr. 13, Stuttgart, www.facebook.com/Toms.Bar.Stuttgart COMMUNITY Regenbogenhaus Stuttgart Die Planungen für das Regenbogenhaus Stuttgart sind einen Schritt vorangekommen: Eine von der Stadt finanzierte Projektstudie zur Untersuchung von Akzeptanz und Bedarf eines solchen Community-Zentrums wurde durchgeführt und die Ergebnisse nun vorgestellt; die Studie zeigt eine breite Zustimmung für das Projekt und den großen Bedarf für ein solches Community Zentrum. Das Regenbogenhaus sollte unter anderem gut sichtbar und leicht zu finden sein, es sollte ausgestattet sein mit einem niedrigschwelligen Gastronomieangebot, aber auch mit der Möglichkeit, sich ohne Konsumzwang dort treffen zu können. Neben Freizeit- und Kulturangeboten für Jugendliche bis Senior*innen sowie Beratungsmöglichkeiten mit Information und medizinischer Versorgung soll das Regenbogenzentrum vor allem ein geschützter Ort sein, der zum Beispiel auch Notunterkünfte für Jugendliche und Geflüchtete anbietet. Die Anregung zum Regenbogenhaus kommt aus dem Zentrum Weissenburg: „Wir kommen während unseres laufenden Betriebs (im Zentrum Weissenburg) immer deutlicher an die Grenzen unserer räumlichen Möglichkeiten“, erklärt Weissenburg- Vorstandsmitglied und Regenbogenhaus- Projektkoordinator Joachim Stein. „Die sehr hohen Zustimmungswerte für ein Regenbogenhaus verleihen der zukünftigen Arbeit einen starken Rückenwind aus der Stadtgesellschaft, der Verwaltung und der Politik für die konkrete Planung und Ausgestaltung. Hierbei sollen die Erkenntnisse aus der Projektstudie konsequent einfließen“. *bjö www.regenbogenhaus-stuttgart.de FOTOS: LOVEPOP.INFO PARTY Lovepop plant weiter DJane Käry Martin Rapp „Auch wir als Veranstalter tragen Verantwortung und wir sehen keinen Sinn darin, die Lovepop auf Teufel komm raus durchzuziehen. Gesundheit geht vor“, heißt es in einer Erklärung des Stuttgarter Lovepop-Teams zur Partyabsage im Dezember. Aber auch wenn die aktuelle Lage wieder mal keine echten Partys möglich macht, plant das Team schon zukünftige Events: Die nächste Lovepop könnte am 8. Januar starten – und das dann gleich mit einer Neuerung: Denn ab sofort wird die Lovepop ab und an befreundete Clubs, Veranstalter*innen und Musiklabels einladen, den elektronischen Klubfloor zu gestalten. Im Januar wäre das die Stuttgarter Klublegende Climax Institutes, die mit der DJ-Crew Kiti Arsa, Clochard und Michael „Clash“ Gottschalk House in allen Varianten und obendrein den Videokünstler Vikamin für spacige Visuals mitbringt. Auf dem Barfloor kümmert sich derweil DJane Käry um den beliebten Lovepop-Wildpop-Style. Eine weitere Neuerung: Ab Februar 2022 rutscht die Lovepop dann vom zweiten auf den ersten Samstag im Monat und würde dann am 5. Februar mit DJ Martin Rapps Birthday Bash auf dem Klubfloor und Matthew Black auf dem Barfloor ans Werk gehen. *bjö Alle Infos und Updates über www.lovepop.info/stuttgart oder www.facebook.com/lovepopstuttgart

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blu, hinnerk, gab, rik, Leo – die Magazine der blu Mediengruppe erscheinen monatlich in den Metropolen Deutschlands. Die nationale Reichweite der Magazine ermöglicht den reisefreudigen Lesern Zugriff auf alle Informationen immer und überall. Themenschwerpunkte sind neben der regionalen queeren Szene, Kultur, Wellness, Design, Mode und Reise. Unsere Titel sind mit der lokalen Community jahrzehntelang gewachsen und eng verbunden, was durch Medienpartnerschaften mit den CSD-Paraden in Hamburg, Berlin, München und Frankfurt sowie zahlreiche Kooperationen, wie der Christmas Avenue in Köln, seinen Ausdruck findet.