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32 GESUNDHEIT

32 GESUNDHEIT MUNDHYGIENE FOTO: BJÖ MODERNE ZAHNMEDIZIN FOTO: WHOISWASIQ, PEXELS.COM, GEMEINFREI Weil der erste Eindruck zählt, sind gesunde Zähne und ein strahlendes Lächeln die beste Visitenkarte, die man mitbringen kann – privat wie beruflich. Aus diesem Grund gehört Bleaching zu den häufigsten kosmetischen Behandlungen, die an den Zähnen vorgenommen werden. In der Frankfurter Praxis für Implantologie und Zahnheilkunde Bajwa & Kollegen geht man schonend vor: „Auflagerungen von Farbstoffen wie Tee, Kaffee oder Nikotin oder Verfärbungen durch Medikamente können in der Regel schon mit einer professionellen Zahnreinigung entfernt und die Zähne so um einige Nuancen aufgehellt werden“, erklärt M. Sc. Muzafar Bajwa. „Bei stärkeren Verfärbungen geht dies nur mit Bleaching“, so der Zahnarzt weiter. „Die neuen Verfahren schädigen die Zähne nicht, allerdings sollte Bleaching immer unter professioneller Aufsicht in einer Zahnarztpraxis angewandt werden, um Probleme wie Hypersensibilität der Zähne auszuschließen“. Nicht vergessen sollte man, dass ein gesundes und gepflegtes Gebiss sich immer auch positiv auf das körperliche Wohlbefinden auswirkt; Störungen bei Zähnen und Zahnfleisch können zu Symptomen wie Schulter-, Kopf- oder Nackenschmerzen und zur Verschlechterung des allgemeinen Gesundheitszustands führen. Neben der richtigen Pflege sind regelmäßige Kontrolluntersuchungen unerlässlich –denn moderne Zahnmedizin dient vor allem der Zahnerhaltung. „Zahnersatz sollte immer die letzte Möglichkeit der Behandlung sein“, meint Muzafar Bajwa. „Wir versuchen außerdem, so wenig chirurgische Eingriffe wie möglich vorzunehmen und auch dann so schonend wie möglich zu arbeiten. Es gibt moderne Möglichkeiten wie Laser-, Ozon- oder fotodynamische Behandlungen, die konservative Therapien bieten, um größere chirurgische Eingriffe zu vermeiden.“ FOTO: BAJWA & KOLLEGEN M. Sc. Muzafar Bajwa Auch beim Thema HIV zeigt sich die Praxis auf dem aktuellen Stand: „Wir behandeln jeden Patienten und jede Patientin gleich und stellen grundsätzlich sicher, dass alle Desinfektionsund Hygienemaßnahmen jedes Mal korrekt vorgenommen werden. Da machen wir keinen Unterschied, ob jemand HIV hat oder nicht, oder ob wir davon wissen oder nicht“, betont Muzafar Bajwa. *dr Bajwa & Kollegen, Tornowstr. 26, Frankfurt, www.bajwa-kollegen.de BEAUTY SCROTOX-BEHANDLUNG Der neueste Beauty-Trend richtet sich ausschließlich an biologische Männer: Mit „Scrotox“ können altersbedingte, optische Veränderungen des Hodensacks beeinflusst werden. Nach der Behandlung ist der Hodensack glatter, praller und erscheint dadurch größer. Der Begriff „Scrotox“ setzt sich aus den Worten „Scrotum“ für Hodensack und „Botox“ zusammen. Botox wurde bisher hauptsächlich zur Glättung von Gesichts- und Mimikfalten eingesetzt; im Bereich der Hoden wird das muskelentspannende Nervengift in die Falten des Scrotums gespritzt und lässt den Hodensack dadurch glatter, praller und größer aussehen. Als Nebeneffekt wird außerdem die Schweißbildung im Bereich der Hoden deutlich verringert, was zum Beispiel für Männer, die regelmäßig Sport treiben, interessant sein kann. Zweifelsohne sollte man sich für diese Behandlung einem Spezialisten anvertrauen; die Frankfurter Praxis Med Aesthet ist eine der wenigen deutschen Praxen, die Scrotox anbieten. „Laut den Männern, die diesen Eingriff in unserer Praxis haben vornehmen lassen, ist er nicht sonderlich schmerzhaft“, berichtet Dr. Arna Shab. Die rund 30-minütige Behandlung beginnt mit dem Auftragen einer Betäubungscreme, bevor das Botox in den Hodensack injiziert wird. Im Anschluss sind keine speziellen Pflegeanweisungen zu beachten. „Da Botox lediglich die Motorik der Muskeln blockiert, bestehen auch hinsichtlich der Sensitivität der Hoden keine Beeinträchtigungen“, erklärt Dr. Shab. Allerdings kann die Qualität der Spermien leiden: Da sich der Hodensack nach der Behandlung nur noch eingeschränkt zusammenziehen kann, ist seine Funktion der Temperaturregulierung beschränkt. Die Dauer des Effekts der Scrotox-Behandlung ist im Übrigen vergleichbar mit der einer klassischen Botox-Behandlung. *dr www.med-aesthet.de FOTO: ENGIN AKYURT, PIXABAY.COM, GEMEINFREI

GARTENCENTER | MARKTHALLE | RESTAURANT PSYCHOLOGIE DAS UNAUSWEICHLICHE Ein Thema, mit dem sich wenige gern auseinandersetzen, ist der Tod. Sabine Kistner und Nikolette Scheidler vom Frankfurter Bestattungsinstitut Kistner + Scheidler wissen das nur zu gut. Aus diesem Grund ist es ihnen und ihrem Team mit ausgebildeten Bestatterinnen, Trauerbegleiterinnen und Seelsorgerinnen ein besonderes Anliegen, die allgemeine Auseinandersetzung mit Sterben und Tod wieder mehr ins Bewusstsein zu rücken. In den Räumen ihres Bestattungsinstituts laden sie daher regelmäßig zu Veranstaltungen, die sich dem Thema behutsam nähern, zum Nachdenken anregen und Raum für Gespräche bieten. Die Themen sind vielfältig: Neben Trauerbewältigung kommen hier auch ganz praktische Fragen zur Sprache – zum Beispiel wie man das „digitale Erbe“ eines Verstorbenen behandelt, wer sich um verwaiste Social Media Accounts kümmert und was ein digitaler Grabstein ist. Im Januar wird bei Kistner + Scheidler der Film „Adelheid, Kornelius & die Töde“ gezeigt. Der Dokumentarfilm von Kirstin und Maren Schmitt aus Gelnhausen begleitet das exzentrische Rentnerpaar Kornelius und Adelheid über einen Zeitraum von sieben Jahren; Kornelius Krebsdiagnose führt zu einer Veränderung im Beziehungsgefüge des seit 53 Jahren verheirateten Paars, denn Adelheid muss sich darauf einstellen, ihren Mann zu überleben. Ein Film über Beziehung, Liebe, Selbstbestimmung und den Umgang mit dem Sterben. *bjö 22.1., Kistner + Scheidler Bestattungen, Hardenbergstr. 11 (Hinterhaus), Frankfurt, 19 Uhr, www.kistner-scheidler.de Öffnungszeiten: Montag - Samstag: 9 bis 20 Uhr FOTOS: KISTNER + SCHEIDLER BESTATTUNGEN Am Martinszehnten 15 | 60437 Frankfurt Telefon 069/50 00 49-0 www.sunflower-gartencenter.de

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