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CHECK Nord #4

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ernährungswende Was ist

ernährungswende Was ist die Ernährungswende? Nahrungsmittel sollen wieder sicherer und nachhaltiger werden. Wer regional anbaut, macht sich unabhängig vom Weltmarkt. Zudem soll unsere Nahrung ökologisch produziert werden, keine Folgeschäden für Gesundheit und Umwelt anrichten und im Idealfall auch ohne Grausamkeit gegen Nutztiere auskommen. meisten enthalten. So kann man direkt die Hauptzutat sehen und in welche geschmackliche Kategorie dieses Produkt einzuordnen ist. 3. Tipps und Tricks für Inhaltsstoffe: Mit ein paar kleinen Kniffen kann man bei den Brotaufstrichen und anderen Produkten eine gesündere und nahrhaftere Alternative wählen. Statt Sonnenblumenöl sind Oliven- oder Rapsöl beispielsweise die gesünderen Fette. Hier kann man ganz leicht einige Prozentpunkte rausholen. Vorsichtig sein sollte man bei Geschmacksverstärkern oder Hefeextrakten, hier sollte man lieber nach einer Alternative suchen. 4. Die Faustregel für den Gesundheitsgrad des Produktes: Als leicht zu merkende Faustregel gilt hier: Je mehr Gemüse und je weniger Gesamtzutaten, desto gesünder ist das Produkt. Die Schlichtheit gibt außerdem den vollen Geschmackskick für das ausgewählte Nahrungsmittel. 5. Teuer ist nicht immer gleich besser: Nicht immer ist das teure Markenprodukt automatisch auch das bessere. Ein genauer Vergleich der Zutaten und Inhaltsstoffe lohnt sich immer, um das beste Preis- Leistungsverhältnis herauszufinden. Gerade Nischen- oder Randprodukte können hier oft überraschen und am Ende des Tages einem Markenführer den Rang ablaufen auf Ihrem Einkaufszettel. 6. Frisch selbstgemacht ist immer am besten: Die gesündeste und beste Alternative ist und bleibt es jedoch, selbst aktiv zu werden und die Produktion eines leckeren veganen oder vegetarischen Brotaufstrichs selbst in die Hand zu nehmen. Mit ein wenig Zeit und einer sorgfältigen Produktauswahl kann man selbst die gesündesten Varianten und Inhalte kreieren. Lasst euch überraschen, wie einfach und schnell das gelingen wird und wie viel Spaß eine gesunde Lebensmittelproduktion machen kann. FAZIT Wenn man diese sechs Tipps beim Einkaufen befolgt und ab und an auch selbst in der Küche tätig wird, kann man gesund und alternativ essen, ohne auf etwas Schmackhaftes verzichten zu müssen. Mit ein wenig Lust und Liebe sowie der nötigen Kreativität lassen sich im Handumdrehen leckere vegetarische und vegane Brotaufstriche zaubern, die eure Ernährung und euer Esserlebnis auf eine ganz neue Stufe heben werden. 28 CHECK NORD #4

ernährungswende REZEPT NEUGIERIG GEWORDEN? Dieser Rezeptvorschlag für eine selbstgemachte Erdnussbutter veranschaulicht Punkt 6 noch einmal und macht Lust auf mehr. ERDNUSSBUTTER • 1 Glas (300 ml) leer, verschließbar • 300 g ungesalzene geschälte Erdnüsse • ¼ TL Salz • 2 TL Löwenzahnhonig • 3 TL Bio-Rapsöl, je nach Bedarf Den Backofen auf 180° C Umluft vorheizen, Backblech mit Backpapier belegen und Erdnüsse gleichmäßig darauf verteilen. 3 Min. rösten, dann wenden und weitere 5 Min. rösten, bis die Erdnüsse leicht gebräunt sind und duften. Backblech aus dem Ofen nehmen und Erdnüsse abkühlen lassen. Für Crunchy-Erdnussbutter nun 1 / der Erdnüsse entfernen und im Mixer grob zerkleinern. In eine kleine Schüssel umfüllen und beiseitestellen. Die restlichen Erdnüsse in den Mixer geben und auf hoher Stufe 1 Minute zerkleinern. Mit einem Spatel die Stückchen von den Seiten des Mixers runterschieben. Erneut für 2-3 Minuten im Mixer zerkleinern, bis die Masse glänzend und glatt ist. Erdnussbutter mit Salz und Honig abschmecken und nochmals vermischen. Wenn die Erdnussbutter zu fest erscheint, etwas Öl nach Bedarf zugeben. Für Crunchy-Erdnussbutter nun die Erdnussstücke zugeben und mit einem Löffel vermischen – nicht erneut im Mixer vermischen. Erdnussbutter an einem dunklen und trockenen Ort lagern. Nach dem Öffnen ist die Erdnussbutter etwa zwei Wochen haltbar. Viel Spaß dabei und guten Appetit! (mgp) CHECK NORD #4 29

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