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CHECK Berlin #3

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CHECK wendet sich an Schwule und Trans*-Männer jeden Alters, jeder Herkunft oder Weltanschauung. • umfassender Serviceteil mit allen wichtigen Adressen von Beratungsstellen, Apotheken und Ärzt*innen

STI Symptome variieren

STI Symptome variieren nach Kontext und Person. Angegebene Schutzmaßnahmen können unzureichend sein und garantieren keine Nichtansteckung. Im Zweifel bitte an Ärzt*innen oder Apotheker*innen wenden. ANSTECKUNG SYMPTOME Auf der rechten Seite kannst du eintragen, wann du das letzte Mal getestet wurdest oder eine Impfung erhalten hast. Deine Ärzt*innen oder Apotheker*innen beraten dich gerne weiter. SCHUTZ BEHANDLUNG CHECK CHLAMYDIEN Schleimhäute (Augen, anal, oral, Harnröhre, vaginal). Körperflüssigkeiten (Blut, Speichel, Sperma, Urin). Spritzen, Ziehröhrchen, Pfeifen beim Drogenkonsum. Nach ein bis drei Wochen: glasiger bis eitriger Ausfluss aus dem Penis, Schmerzen beim Wasserlassen oder es kann eine schmerzhafte Schwellung der Hoden auftreten. Kondome verringern das Risiko einer Ansteckung, können diese aber nicht sicher ausschließen. Kondom immer nur 1-mal verwenden. Antibiotika auf Rezept. Gestestet am: GONORRHOE (TRIPPER) Schleimhäute (Augen, anal, oral, Harnröhre, vaginal). Körperflüssigkeiten (Blut, Speichel, Sperma, Urin). Finger, Hände, Toys. Spritzen, Ziehröhrchen, Pfeifen beim Drogenkonsum. Nach zwei bis sechs Tagen: Brennen beim Wasserlassen sowie eitriger, übelriechender Ausfluss aus der Harnröhre. Teilweise Schmerzen und Anschwellung des Hodens und Fieber. Kondome verringern das Risiko einer Ansteckung, können diese aber nicht sicher ausschließen. Kondom immer nur 1-mal verwenden. Hände und Sexspielzeug vor Gebrauch mit Seife waschen. Antibiotika auf Rezept. Gestestet am: HEPATITIS B Körperflüssigkeiten (Blut, Speichel, Sperma, Urin). Verletzte Schleimhäute (Augen, anal, oral, Harnröhre, vaginal). Spritzen, Ziehröhrchen, Pfeifen beim Drogenkonsum. Vier bis sechs Monate nach Ansteckung: Abgeschlagenheit, Muskel- und Gelenkschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Hautveränderungen. Leberentzündung mit Gelbsucht und Fieber. Impfung. Zudem verringern Safer Sex und Kondome das Risiko einer Ansteckung, können diese aber nicht sicher ausschließen. Kondom immer nur 1-mal verwenden. In der akuten Phase kann die Infektion von selbst ausheilen. Eine chronische Infektion dauert Monate bis Jahre, teilweise müssen Medikamente lebenslang eingenommen werden. Gestestet oder geimpft am: HEPATITIS C Blut, seltener auch andere Körperflüssigkeiten. Spritzen, Ziehröhrchen, Pfeifen beim Drogenkonsum. Ebenso unhygienisches Tätowieren, Piercen oder Ohrlochstechen. Drei bis sechs Monate nach Ansteckung: Grippeähnliche Symptome, Gelbfärbung der Haut. Bei chronischer Infektion: Müdigkeit, Juckreiz, Gelenkbeschwerden, Leberentzündung. Safer Use (nur eigene Spritzbestecke, Röhrchen oder Pfeifen verwenden). Beim Tätowieren, Piercen, Ohrlochstechen auf Hygiene achten. Safer Sex und Kondome vermindern das Risiko einer Ansteckung. In den ersten sechs Monaten wird in der Regel nicht behandelt. Die Behandlung einer chronischen Infektion dauert 8 bis 12 Wochen, bei Komplikationen auch 16 bis 24 Wochen. Gestestet am: HERPES GENITALES Schleimhäute (Augen, anal, oral, Harnröhre, vaginal). Husten, Niesen, Küssen, Sex, Finger, Sextoys. Einige Tage bis Wochen nach Ansteckung: Kribbeln, Jucken der Haut. Bläschen, die zu kleinen Geschwüren aufplatzen. Anschwellung der Lymphknoten, Fieber und Krankheitsgefühl. Einen hundertprozentigen Schutz gibt es nicht. Das Risiko sinkt jedoch stark, wenn während einer Ausbruchsphase auf Sex verzichtet wird. Herpes Genitalis ist nicht heilbar. Bei wiederholten schmerzhaften Rückfällen wird routinemäßig mit virushemmenden Tabletten behandelt. Behandelt am: HIV Körperflüssigkeiten (Blut, Sperma). Verletzte Schleimhäute (Augen, anal, oral, Harnröhre, vaginal). Spritzen beim Drogenkonsum. Zwei bis vier Wochen nach Ansteckung: Fieber, Müdigkeit, Nachtschweiß, Durchfall, Abgeschlagenheit, Mandelund Lymphknotenschwellungen und Ausschlag. Kondome, PrEP und PEP (innerhalb von 72 Stunden). Safer Use (nur eigene Spritzbestecke, Röhrchen oder Pfeifen verwenden). Beim Tätowieren, Piercen, Ohrlochstechen auf Hygiene achten. Verschiedene Kombinationen antiretroviraler Medikamente unter ärztlicher Aufsicht. Gestestet am: HPV Schleimhäute (Augen, anal, oral, Harnröhre, vaginal). Küssen, Streicheln, Petting oder beim Sex. Einige HPV-Typen können Wochen nach der Ansteckung Genitalwarzen (auch Feigwarzen oder Kondylome genannt) auslösen. Impfung. Zudem verringern Safer Sex und Kondome das Risiko einer Ansteckung, können diese aber nicht sicher ausschließen. Kondom immer nur 1-mal verwenden. Die meisten HPV-Infektionen heilen von selbst aus. Bisher gibt es kein Medikament, das HP-Viren direkt bekämpfen kann. Gestestet oder geimpft am: SYPHILIS Körperflüssigkeiten (Blut, Sperma). Verletzte Schleimhäute (Augen, anal, oral, Harnröhre, vaginal). Spritzen, Ziehröhrchen, Pfeifen beim Drogenkonsum. 1. Phase: Geschwürbildung an Penis, Analbereich, Mund. Schwellungen der Lymphknoten. 2. Phase: Nach etwa zwei Monaten: Fieber, Kopf- und Gelenkschmerzen und Hautausschlag. Kondome verringern das Risiko einer Ansteckung, können diese aber nicht zu 100 % ausschließen. Kondom immer nur 1-mal verwenden. Antibiotika auf Rezept. Gestestet am:

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