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blu März/April 2019

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4 STADT Community EASTER

4 STADT Community EASTER BERLIN Vom 17. bis 22. April ist Berlin einmal mehr DIE Fetischstadt Deutschlands, denn an diesen Tagen locken Partys – zum Beispiel im Connection – und die Wahl zum „Mister Leather Berlin“ die Kerle aus der Reserve. Einer der Höhepunkte wird sicher die Fetischparty PIG sein, die am Ostersonntag stattfindet. Mehr Infos gibt es im Programmteil hier im Magazin und auf www.blf.de. MISTER LEATHER BERLIN „Die aktuelle Wahl (powered by: Mister B) gehört – wie die Vorgängerwahl zum German Mr. Leather – zu den schwierigsten Misterwahlen der Welt“, heißt es online bei EASTER BERLIN. Warum? „Denn anders als beim Großteil der Misterwahlen, bei der die Kandidaten ausschließlich nach ihren Leistungen an nur einem Abend bewertet werden, beobachtet die Jury die Kandidaten [...] womöglich über die ganzen Osterfeiertage und auf den verschiedenen Events.“ Wir sind gespannt! 21.4., MISTER LEATHER BERLIN CONTEST, CONNEC- TION, FUGGERSTR. 33 , U WITTENBERGPLATZ, 17 UHR AUSSTELLUNG 30 Werke von NORBERT BISKY Bilder zwischen zwischen Aufruhr und Kontemplation, Gewalt und Zärtlichkeit, Verwerfung und Hoffnung. DROGEN „Neun Tage wach“ Nicht ohne Grund erinnert der Name des Stücks an den Lützenkirchen-Hit „3 Tage wach“ (druff, druff druff!). Es geht um Drogen. Norbert Bisky: Cleanup, 2010, Öl auf Leinwand 100 x 130 cm, Foto: Bernd Borchardt, Berlin, Courtesy: Galerie Crone, Berlin Wien Der aufmerksame Leser weiß, dass wir große Fans des Malers Norbert Bisky sind. Daher freut es uns auch sehr, dass Mitte Februar eine neue Ausstellung eröffnete: „Norbert Bisky I 30 Werke von 2001 bis 2018“ in dem Projektraum „Crone Side“ auf dem Tempelhofer Damm in Berlin. Der gebürtige Leipziger, der 1994 bis 1999 an der Hochschule der Künste in Berlin studierte und danach Meisterschüler bei Georg Baselitz war, trennt den Menschen von seiner eigenen Inszenierung (Stichwort Zentrifuge). Norbert Bisky ist einer der wichtigsten zeitgenössischen Maler und Vertreter der Postmoderne. „Bilder sind Kommunikation auf eine andere Art. Das schließt Bereiche mit ein, die wir eben genau nicht in Worte fassen können, ich auch nicht.“ *rä Bis 31.3., Norbert Bisky I 30 Werke von 2001 bis 2018, Tempelhofer Damm 2, www.norbertbisky.com FOTO: A. HÖRBE Das Musiktheater nach dem gleichnamigen Buch von Eric Stehfest und Michael J. Stephan beschäftigt sich mit der Partydroge Chrystal Meth. Vor allem in Ostdeutschland, etwa Sachsen, ist diese billige und gefährliche Droge eines DER Probleme in der Gesellschaft. Eric Stehfest kam mit nur 14 Jahren mit der Partydroge Chrystal Meth in Kontakt. Das Mittel, das seine Urgroßväter im 2. Weltkrieg nahmen, um die Angst vor dem Töten und Sterben zu verlieren, ist etwa in Dresden ein verbreitetes Rauschmittel, um tagelang durchzufeiern und sich besser zu fühlen. Chrystal Meth ruiniert fast Erics Leben. Er dealt, klaut, wird verurteilt und verliert seine Liebe und das (ungeborene) Kind. Die Uraufführung des Stücks von Regisseur Fabian Gerhardt (Foto) ist am 11. April in der Neuköllner Oper. *rä 11.4., Neun Tage wach, Neuköllner Oper, www.neukoellneroper.de

SPORT Vorspiel-Fußballer erfolgreich „Wir sind 2018 2. geworden und haben damit direkt den Aufstieg in die 1. Liga geschafft“, freut sich Sebastian, der bei Vorspiel „für“ blu in der Medienliga kickt. Sebastian aka Basti kennt man von der Band The Baseballs: ein Trio, das mit seiner Mischung aus Pophits – mitunter auch mal mit schmutzigen Texten – und Rock ’n’ Roll erfolgreich ist. Zurück zum Sportupdate: Die Fußballkerle von Vorspiel trainieren immer mittwochs von 19:15 bis 21:30 Uhr auf der Sportanlage an der Gustav-Adolf-Straße 66, Ecke Amalienstraße, in Weißensee. Mehr Infos findest du hier: www.facebook.com/vorspielfussball. Die neue Saison startet im März! *rä LGBT TRAVEL: ES LEBE DIE VIELFALT! 6. – 10. März 2019 · itb-berlin.de/lgbt SZENE-PROMI Andreas Schwarz aka Herr Schwarz Oder auch „Krah-Krah“. Er ist einer der wichtigsten Macher der Berliner Underground-Elektro-Punk- Kunst- und Partyszene. FOTO: M. RÄDEL Der aus dem Schwarzwald stammende Künstler, Sänger und Performer ist Veranstalter des „Ich bin ein Berliner(in)“- Festivals im SO36, mischt bei „Chantals House of Shame“ mit und sorgt mit avantgardistischen Auftritten innerhalb der Szene und auf Festivals für Aufsehen. Zugleich ist er Mitbewohner und enger Freund von Buchautor Thomas Götz von Aust. Andreas über sich selbst: „Ich bin ein Mann für die Liebe. Rätselhaft und trotzdem Klara. Das ist das, was mir gefällt. So munkeln zumindest andere, von denen noch viel die Rede sein wird, wenn’s beliebt.“ Und ein Lieblingszitat gibt es auch noch von ihm: „Der Specht hobelt halt.“ *rä www.facebook.com/andreas.schwarz ERLEBEN SIE DEN WELTWEIT GRÖSSTEN PAVILLON RUND UM LGBT-FREUNDLICHE REISEZIELE.

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