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blu Mai / Juni 2021

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ADVERTORIAL GABLE das

ADVERTORIAL GABLE das LGBTQ+ Netzwerk von P&G Bei Procter & Gamble sind Chancengleichheit, Vielfalt und Inklusion zentrale Elemente der Unternehmenskultur. Procter & Gamble hat es sich zur Aufgabe gemacht, gleiche und inklusive Arbeitsplätze für alle Mitarbeitenden zu schaffen. Dies schließt ganz ausdrücklich auch die Gruppe der LGBTQ+-Gemeinschaft ein. Die Unternehmenspolitik von Procter & Gamble wendet sich sehr klar gegen Diskriminierungen aufgrund sexueller Orientierung oder geschlechtlicher Identität. GABLE (GAY, ALLY, BISEXUAL, LESBIAN AND TRANSGENDER EMPLOYEES) 1996 gründete Procter & Gamble das Netzwerk GABLE für LGBTQ+- Mitarbeitende und ihre Unterstützer in den USA. Im Jahr 2014 startete GABLE in Deutschland und ist seither schnell gewachsen. Inzwischen ist das Netzwerk an zehn Standorten in der DACH- Region, darunter acht in Deutschland, aktiv – sowohl in städtischen als auch in ländlichen Gegenden. Ziel des Netzwerks ist es, eine Arbeitsatmosphäre zu schaffen, in der LGBTQ+-Menschen sich vollständig und ohne Einschränkungen in ihre Arbeit einbringen können. Ein wesentlicher Faktor, um dieses Ziel zu erreichen, sind Unterstützer – sogenannte „Allies“. Sie sind ausgebildet, Verantwortung für ihr eigenes Verhalten zu übernehmen und einzugreifen, wenn sie in der Sprache oder dem Verhalten anderer eine Diskriminierung gegen LGBTQ+-Menschen erkennen. Die Unterstützer erhalten außerdem Sticker mit denen sie ihre Hilfe für die LGBTQ+- Gemeinschaft visuell deutlich machen können. #WEAREUNIQUEANDUNITED Jedes Jahr im März feiert Procter & Gamble seine Equality&Inclusion Woche – in diesem Jahr wurde daraus ein ganzer Monat unter dem Motto #WeAreUniqueAndUnited. Mitarbeitende aus verschiedenen Netzwerken haben Workshops, Vorträge und Mitmach- Aktionen organisiert mit dem Ziel, das Bewusstsein für Vielfalt zu fördern, für dieses Thema weiter zu sensibilisieren und Bias zu reduzieren. GABLE nutzt die Veranstaltungen, um Informationen zu seinen Zielen im Unternehmen vorzustellen, um neue Mitglieder zu finden und als Allies auszubilden. CAN’T CANCEL PRIDE Zusätzlich unterstützt das Netzwerk Procter & Gamble dabei, sich auch extern und weltweit gegen die Diskriminierung der LGBTQ+-Community einzusetzen, beispielsweise durch die Organisation der Hilfsaktion „Can’t Cancel Pride“ mit iHeartRadio während der Corona- Pandemie zur Unterstützung betroffener LGBTQ+-Gemeinschaften oder durch verschiedene LGBTQ-zentrischen Marketing-Kampagnen. AUSZEICHNUNGEN Im letzten Jahr war das GABLE-Netzwerk von P&G einer der Prout At Work-Award- Gewinner in der Kategorie GLOBAL LEADER NETWORK. Diese Würdigung bezog sich auf diverse Aktivitäten, wie der Produktion einer Film-Trilogie zur Unternehmensgeschichte im Hinblick auf LGBTQ+ -Inklusion. Die Filme, die in Zusammenarbeit mit CNN entstanden sind, erhielten internationale Auszeichnungen. Vor wenigen Wochen hatte P&G einen weiteren Grund zum Feiern: Das Unternehmen wurde mit dem PRIDE Champion Arbeitgebersiegel in Silber ausgezeichnet. Dieses wird von der UHLALA Group vergeben und steht für eine offene, inklusive und wertschätzende Unternehmens- oder Organisationskultur. Das Siegel ist nicht käuflich und kann nur durch Nachweise und eine Prüfung in Form des PRIDE Audits erhalten werden. P&G freut sich über viele Bewerber:innen aus der LGBTQ+-Community. Offene Stellenangebote sind hier zu finden: www.pgcareers.com

INTERVIEW Die Sprache der Liebe entschlüsselt? GESELLSCHAFT FOTO: ELITE CONTACTS Anita G. und ihr Sohn Philipp Schwarzenberg bezeichnen sich mit einer angemessenen Portion Stolz als Partnervermittler. Wir trafen Philipp in Berlin und hatten viele Fragen – denn er weitete das Geschäft mit der Partnerschaftsvermittlung auf die Liebe Homo-sexueller aus. Wie kam es denn dazu? Meine ersten Berührungspunkte mit homosexuellen Paaren waren glückliche Männer in langfristige Partnerschaften. Für mich war es damals klar, dass da einfach ein Mann einen Mann liebt und mit ihm zusammen ist. Erst heute ist mir vollumfänglich bewusst, dass das Thema offene Homosexualität damals nicht so einfach war. In den 2010ern wurde Liebe zu einem Konsumgut und unzählige Menschen machten sich auf die Suche nach einem kurzfristigen (gemeinsamen) Endorphinrausch. Zurückzuführen ist dies auf unsere Gesellschaft selbst, dem menschlichen Streben nach Perfektion sowie dem Trend der Digitalisierung durch Smartphones und Apps. Das was wir dort finden, ist aber etwas völlig anderes als das sich in einer langfristigen Partnerschaft entwickelnde Wir-Gefühl. Ich betone das immer wieder: Egal, wer wen liebt, der Kern des Ganzen und damit auch unserer Arbeit, ist die Sprache der Liebe. Die hat mit Hormonen und Geschlechtern erst einmal nichts zu tun. Es gibt moderne Formen von Partnerschaften jenseits dem „Standardmodell“ Zweierbeziehung. Kommen auch zum Beispiel polyamore Menschen zu euch? Es ist spannend, wie sich der Mensch in dieser Beziehung weiterentwickelt hat. Das Gros unserer Klientel ist jedoch nach wie vor auf der Suche nach einer stabilen Zweierbeziehung mit den klassischen Parametern Treue, Wir-Gefühl, Vertrauen und emotionaler Identifikation. Bemerkenswert finde ich, dass sich die Wünsche und Ziele von heterosexuellen und homosexuellen Singles in vielerlei Hinsicht gleichen. Was mich auch noch mal zu dem Satz bringt, dass es nicht darum geht, wer wen liebt, sondern um die Sprache der Liebe. *Interview: Christian Knuth www.elite-contacts.com Das ganze Interview findet ihr auf www.männer.media. #Diversity #Inventingforlove MSD.PARTNER.HIV. DE-NON-01778 Auf MSD Gesundheit finden Sie Informationen zu HIV: http://m.msd.de/rwQ MSD Sharp & Dohme GmbH, Lindenplatz 1, 85540 Haar www.msd.de

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