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blu August/September 2019

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14 STADTGESPRÄCH

14 STADTGESPRÄCH AUSSTELLUNG HELMUT NEWTON und „Three Boys from Pasadena“ DATING Die Liebe kann man finden Das bestimmende Thema im Leben ist für die allermeisten Menschen die Suche nach einem Partner, der Wunsch, das Leben zu teilen. Und wenn man diese Suche noch mit einem leckeren Essen kombinieren kann, dann ist das bestimmt nicht nur unterhaltsam, sondern womöglich erfolgversprechender, als wenn man zu Hause allein am Smartphone Vorschläge abcheckt oder im Internet deftige Bilder austauscht. FOTO: ISTOCKPHOTO.COM/JOHNCE „Ich mag es, Leute zu fotografieren, die ich liebe. Menschen, die ich bewundere, die Berühmten und vor allem die Unbekannten.“ Der in Berlin geborene Helmut Neustädter aka Helmut Newton war einer der wichtigsten Fotografen des 20. Jahrhunderts. Von ihm in Szene gesetzt wurden unter anderem Salvador Dalí, Andy Warhol, Leonardo DiCaprio, Madonna und David Bowie. Seine Kunst zierte Plattencover, Bildstrecken in Magazinen wie der VOGUE sowie Plakate und Bücher. Bis zum 10. November ist seine Bildkunst in der Berliner Helmut Newton Stiftung am Bahnhof Zoo zu sehen. Nicht nur seine! Bei der Ausstellung „Three Boys from Pasadena“ sind auch Kunstwerke seiner Wegbegleiter Mark Arbeit, George Holz und Just Loomis zu sehen. 1999 erschien das limitierte monumentale Kunstbuch „Helmut Newton’s SUMO“, vom Meister persönlich signiert. 2009 gab es dann die 464 Buchseiten als Bilder an der Wand – in der Helmut Newton Stiftung. Und jetzt, wieder zehn Jahre später, wiederholt das renommierte Museum mit der Ausstellung „SUMO“ die Idee. Zum Glück! Denn in Zeiten von Instagram braucht man gute Bilder. Das Buch „Helmut Newton’s SUMO“ erschien damals bei TASCHEN – und ist jetzt wieder zu bekommen. *rä Bis 10.11., „Helmut Newton. SUMO“ und „Mark Arbeit. George Holz. Just Loomis. THREE BOYS FROM PASA- DENA“, Helmut Newton Stiftung, Jebensstr. 2, www.helmut-newton.de Die Kölner Produktionsfirma Seapoint arbeitet derzeit an einem Projekt für ZDFneo: „Dinner Date“. Wir sprachen mit dem Kölner Team, was sie genau vorhaben. Sucht ihr also gezielt nach Liebes- HUNGRIGEn aus der LGBTIQ*- Szene? Genau! Bei diesem Format wird gekocht und gedatet. Ein Single – auch aus der Szene – bekommt fünf Menükarten präsentiert. Hinter jeder Karte steckt ein weiterer Single, der mit seinem Menü eine Einladung zum Dinner und Blind Date ausspricht. Unser Single Nummer 1 wählt drei Menüs aus und darf sich dann auf drei Abende mit leckeren Dinner-Dates freuen, die jeweils bei den Gastgebern zu Hause stattfinden. Seine(n) Favoriten/ Favoritin führt er zum Finale ins Restaurant aus. Wer kann mitmachen – und wie? Alle Solo-Frauen und Single-Männer, die Lust haben. Entweder via Internet über www.castingfueralle.de/verlieben bewerben oder per Telefon unter der 0221 99885135. Worauf freut ihr euch? Auf tolle Kandidaten und schöne Dates. *Interview: Michael Rädel www.castingfueralle.de/verlieben Foto: George Holz „Nicolas Cage“, Badlands, New York, 1999, © George Holz AUSSTELLUNG Instinct #8: Die Katze und das Pferd Der queere Kunstevent lädt vom 12. bis zum 15. September dazu ein, den Horizont in Sachen schwuler und queerer Kunst zu erweitern. Die Instinct-Ausstellung ist verbunden mit der im Juni eröffneten Ausstellung „My Dearest Sweet Love: Christopher Isherwood & Don Bachardy“ im Schwulen Museum (mit Kunst u. a. von David Hockney). Die führte auch zum Namen: „The Cat & The Horse“, denn so bezeichneten sich Don Bachardy und Christopher Isherwood in den über dreißig Jahren ihrer Liebesbeziehung gegenseitig. Die „The Cat & The Horse“-Vernissage im Village Community Center (Kurfürstenstr. 31/32) ist am 12.9. ab 18 Uhr. *rä www.schwulesmuseum.de, www.instinct.berlin Foto: Helmut Newton „Elizabeth Taylor“, Vanity Fair, Los Angeles, 1989, © Helmut Newton Estate

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